Wettkampfbericht vom Wien Energie Halbmarathon
Geschrieben von Martin Mühl am 26. March 2007. Kategorie: Wettkampfbericht
Artikel-Serie: Wettkampfberichte
- Wettkampfbericht vom 1/2 Iron Triathlon in Graz - Teil I
- Wettkampfbericht vom Wien Energie Halbmarathon
- Wettkampfbericht vom Eisbärlauf #3
- Wettkampfbericht vom Eisbärlauf #2
- Wettkampfbericht vom Eisbärlauf #1
- Wettkampfbericht vom 1/2 Iron Triathlon in Graz - Teil II
- Wettkampfbericht vom Viennaman
- Wettkampfbericht vom Ironman Austria 2007
- Wettkampfbericht vom Ironman Austria 2008
- Wettkampfbericht - Halbmarathon VCM Winterlaufserie, 1. Lauf
Endlich mal wieder ein Lauf bei dem mehr als 10 Personen am Streckenrand stehen…
Nach den drei Eisbärläufen war entlang der Strecke des Wien Energie Halbmarathon endlich mal wieder was los. Es ist einfach was ganz anderes mit 1.500 anderen Teilnehmern vor doch einigen Zuschauern zu laufen, als mit 300 unter Ausschluß der Öffentlichkeit.
Start war ja um 10:00 Uhr und ich als messerscharfer Rechner hab da natürlich gleich kalkuliert dass sich da noch eine Schwimmeinheit vorher ausgeht. Also um 8:00 Uhr noch ins Döblinger Bad und 2k geschwommen und dann zum Start des Halbmarathons. Da ja auch Zeitumstellung war hiess dass um 6 Uhr aufstehen. Was solls, nur die Harten kommen in den Garten (und nach Kona)!
Das Wetter hatte ja wider Erwarten doch gepasst, ca. 13-14° und Sonnenschein, nicht wirklich viel Wind.
Geplant war die Zeit vom letzten Eisbär-Lauf noch zu verbessern, also so zwischen 1:35-1:37 zu finishen.
Beim Lauf ging es mir von Anfang an recht gut, bin recht weit hinten gestartet wodurch anfangs recht viel Verkehr war (1. km in 4:50min), hat sich bis auf einige Engpässe aber recht bald auseinandergezogen. Erste Runde in 33:18min, zweite Runde in 32:37min. Als Verpflegung hatte ich eine Isostar-Flasche und zwei HighFive Gels mit. Normalerweise würde ich nicht wirklich mehr brauchen als Wasser von den Verpflegständen, aber ich will jetzt von Anfang an auch in den Vorbereitungswettkämpfen regelmäßig Essen und Trinken (hat voriges Jahr beim Ironman nicht so gut geklappt).
Dritte und letzte Runde konnte ich dann auch noch zulegen (30:27min) und war dann nach 1:36:23h im Ziel.
Vorgaben erfüllt, fühlte mich gut. Passte also alles.
Tipp des Tages:
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