Die Trainingsbibel für Triathleten

"Hard work beats talent when talent doesn't work hard."

- Tim Notke

My Road to Kona / Triathlon Blog von Martin Muehl
< Ernährungsplan für den Ironman Austria 2009 Ursachenforschung nach dem Ironman [+ Trainingsumfänge] >

Wettkampfbericht vom Ironman Austria 2009

ima09Die Erwartungen waren aufgrund des Trainings, des Vorbereitungswettkampfes und des abschließenden Leistungstests groß, genauso leider die Enttäuschung am Ende.

Race Day

Wie schon gewohnt kurz vor 3:30 Uhr aufgestanden, die letzten Sachen hergerichtet und um 4 Uhr gefrühstückt. Kurz nach 5 Uhr in der Wechselzone und gegen 6 Uhr ins Strandbad. Gegen 6:30 Uhr einschwimmen und dann zum Schwimmstart. Doch etwas nervös - die Herzfrequenz von 110 im Stehen spricht glaub ich Bände.

Swim - 1:16:38h

Das Desaster hat gleich beim Schwimmen seinen Anfang genommen. Durch das fehlende Freiwasser Training (4x insgesamt) hab ich nach ein paar hundert Metern das Ganze gar nicht mehr gepackt und musste großteils Brustschwimmen. Erst nach 20min ging es im normalen Kraultempo weiter. Ab da dann auch problemlos, nur die Endzeit ist natürlich grausam. Gleichmal mit 10min Verspätung aufs Rad zu steigen macht dann natürlich kaum Hoffnung auf einen relaxten Wettkampf.

Bike - 5:09:35h

Der Plan am Rad war dann folgender: Erste Runde hinhalten und im Idealfall den Großteil der Zeit aufholen, zweite Runde rausnehmen und hoffen dass ich das beim Laufen vertrage.

Gedacht, getan - erste Runde fast komplett in zweiter Spur gefahren, zumindest subjektiv wie ein Henker. Ende der ersten Runde dann die Ernüchterung: Mit knapp 2:29h nur ein bissl schneller als letztes Jahr in der ersten Runde, noch dazu schon leicht paniert. Auf der zweiten Runde war mir dann schon klar dass es zumindest mit den 10h nix mehr wird. Problemtisch wurde dann noch dass ich dann auch nix festes mehr zu Essen vertragen habe. Powerbar Riegel und sogar die Ride Shots habe ich einfach nicht mehr runtergebracht. Also nur noch Iso und Gels, was wohl letzten Endes auch zu wenig war.

Die zweite Runde war dann 12min langsamer und ich durch die erstmals seit 3 Wochen scheinende Sonne auch noch komplett verbrannt an den Armen. Schutzfaktor 30+ von Nivea scheint auch nur ein Schmäh zu sein.

Run - 5:07:16h

Die Endzeit lässt nicht gerade auf einen Traumlauf schließen. War’s auch nicht wirklich. Die ersten 12km noch knapp über einem 5er-Schnitt, aber schon wissend dass es damit bald vorbei sein wird. Dann hat sich wohl das fehlende Essen auf dem Rad bemerkbar gemacht und die Gehpausen an den Verpflegstellen sind losgegangen. Wieder mal mussten Cola und Brot herhalten. Ging dann nach einer Zeit auch besser, vor allem als dann endlich die Wolken und ein leichter Regen gekommen sind, war ich fast schon soweit zu sagen mir geht’s wieder halbwegs gut.

Bei 32km dann etwas dass ich aus bösen Läufergeschichten kenne, aber bisher immer dem Reich der Legenden zugeschrieben habe - ein Krampf im Oberschenkel! Hatte ich in der Form glaube ich noch nie. Noch dazu so ein hartnäckiger Schweinehund der beim Gehen zwar Ruhe gibt, nach zwei Schritten Laufen aber gleich wieder da ist und Hallo sagt. Da half auch alles massieren, Cola, Bananen, kaltes Wasser, Vodoo und Beschimpfungen in noch unentdeckten Sprachen nix.

Somit bin ichs sprichwörtlich ausgegangen und bin nach mehrmaligen erfolglosen Laufversuchen von km32 bis ins Ziel gegangen. DAS war wirklich hardcore, wenn auch zumindest im Vergleich zu anderen Läufern nicht ganz so langsam wie befürchtet - schnell gehen minimiert etwas den Zeitverlust. Trotzdem unglaublich zach den ganzen Lendkanal einmal auf und ab zu gehen und trotz aller Anfeuerungen der wie immer großartigen Zuschauer nicht laufen zu können.

Erst im Zielkanal konnte ich dann die letzten paar Meter ins Ziel laufhumpeln mit einer Marathonzeit die nur knapp schneller war als meine Radzeit. Hat auch was :-) Endzeit 11:43:07h.

Danke!

Danke jedenfalls allen Unterstützern zu Hause - und vor allem auch jenen die extra angereist sind! BIG THANX! Natürlich auch an die vielen Helfer des Ironman und die Zuschauer die den Event zu so einem großartigen machen!

Was war los?

Abschließend bleibt natürlich die Frage was los war. Was wurde aus der 335-stündigen Vorbereitung? Falsch trainiert? Beim Tapering alles falsch gemacht? Mental nicht vorbereitet für das Rennen? Oder war’s einfach nicht mein Tag?

Fragen über Fragen denen ich demnächst auf den Grund gehen werde um dann mein Hirn mal komplett vom Triathlon wegzuschalten.

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27 Kommentare

1. irondoc schrieb am 09. July 2009 um 14:15

punkt 1) man gibt nicht in der ersten runde vollgas um zeit herauszuholen, das rächt sich immer

punkt 2) du hattest vom start weg negative gedanken, und die gehen an die substanz und hemmen.

mit 1:16 im wasser kann man immer noch sub 10 bleiben - habe ich mehrmals gezeigt.

punkt 3) immer eine exit strategie haben. sub 10 kannst du nicht planen - da muss alles passen

punkt 4) gels erst beim laufen - zuvor mit riegel ernähren

punkt 5) und das ist jetzt das härteste: Vergiss mal KONA - bau dir ein ordentliches gerüst auf, und rede erst wieder von kona, wenn es in reichweite ist. du bist im moment noch meilenweit von sub 10 entfernt, und für kona brauchst du um die 9:niedrig stunden.

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2. Martin Mühl schrieb am 09. July 2009 um 14:25

1) vollgas wars ja dann eh nicht sondern im endeffekt nur die gleiche erste runde wie im jahr davor. aber viele möglichkeiten hatte ich ohnehin nicht. die stärke liegt eher auf dem rad als beim laufen und der gedanke war dass ich eher eine schnelle erste runde verkrafte als dass ich einen 3:20er Marathon laufen kann.

2) wie waren dann deine anderen zeiten? 5h rad und 3:30er marathon?

3) exit-strategien sind so eine sache, sobald ich weiss ich erreich mein ziel nicht, wirds mir leider recht schnell ziemlich wurscht. abgesehen davon hat sich durch den krampf beim laufen sowieso alles kämpfen erübrigt.

4) riegel habe ich eben auf der zweiten runde einfach nicht mehr runterbekommen was mir auch noch nie passiert ist.

5) von einer kona-quali hab ich bisher ja auch noch nie geredet, nur davon dass es letzendlich dazu führen muss. dass da noch welten vor mir liegen war mir sowieso klar, nur die sub10 wären schon mal ein wichtiger schritt gewesen.

schreibe mir gerade ein paar gründe zusammen worans gelegen haben könnte - würde mich dazu dann über deinen kommentar freuen!

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3. Roman schrieb am 09. July 2009 um 15:13

Lieber Martin!

Hier der echt und einzige Grund warum Du es sicherlich nie und nimmer nach Kona schaffen oder auch nur eine halbwegs brauchbare Zeit erreichen wirst:

Deine angeborene VO2max dürfte wirklich sehr, sehr niedrig sein. Wie man aufgrund Deiner 10k/HM Bestzeit sieht bist Du einfach wirklich kein Talent. Wenn man nach jahrelangen, intensiven, quasiprofessionellen Training auf 10k kein sub38 zusammenbringt ist die Genetik offesichtlich nicht gerade zu gemacht lange eine hohe Leistung zu erbringen.

Dafür kannst Du wirklich nichts, Mutter Natur gibt und nimmt, Du bist vielleicht in einem anderen Lebensbereich ein Talent, bei Ausdauersport halt leider nicht.

Ich bin zum Beispiel ein echt schlechter Bodenturner. Geht irgendwie nicht….

Nimm den Sport ein bisserl lockerer, versuch einmal einen Marathon in einer anständigen Zeit zu laufen - für sub 10h würde ich eine 2:55h anstreben - und hab pfeif auf 1000 Trainingsbücher, ein 8000 Rennradl, den Neo vom Phelps und den ganzen Blödsinn. Der gute Mark Allen würde sich über diesen ganzen Abzockeblödsinn nur noch dummlachen…

Trotzdem alles Gute für Dein Unterfangen,
Roman

PS: und noch was: Lass Dir von irgendwelchen “Irondocs” keine gscheiten Ratschläge geben, war auch nur ein unterdurchschnittlicher begabter Überehrgeizling, wohin das führt konnten wir alle in der Zeitung lesen….das ist es allemal besser Du schafft es nie nach Kona, aber hast dafür auch keinen Häma von 58…:-)

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4. Martin Mühl schrieb am 09. July 2009 um 15:27

Von meiner 10k Bestzeit auf meine VO2max zu schließen ist schon recht weit hergeholt. Mein letzter 10k Lauf war vor fünf Jahren und selbst da nur aus dem Training heraus. HM bin ich den letzten 2004 voll gelaufen (1:31h). Das war alles noch bevor ich mit dem Triathlon angefangen hatte.

Ratschläge lasse ich mir von jedem geben, sogar von Dir. Also am Besten konstruktive Kritik abgeben, den Neid der Besitzlosen hinter Dir lassen und Tipps geben was man wie besser machen kann.

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Franz Reply:

hi martin,

na klar ist die Vo2max bei dir ein hindernisgrund, ließ mal nach und du wirst sehen,daß es bei dir ein sinnloses unterfangen ist ein guter ausdauersportler zu werden. Du kannst dir aber auch von den leuten einreden lassen,daß du alles schaffen kannst.nur ist fleiß alleine zu wenig um gut zu werden.sei dir selbst gegenüber so ehrlich und gestehe dir ein, daß du es einfach echt nicht mit talent gesegnet bist.deswegen bist du kein schlechter mensch.

an dir verdienen leute einfach viel,viel geld.

und wenn du in der hitze nicht radfahren kannst dann ist ironman vielleicht auch nicht der richtige sport für dich,siehst du was ich meine?

Aber so wie ich deine “fans” und dich kenne werde ich jetzt runtergemacht und du suchst nach ausreden. Roman hat einfach recht, schau der wahrheit ins gesicht so bitter es auch sein mag! du wirst zb nie und nimmer einen halbmarathon unter 1.20h laufen können, nicht weil du ein fauler kerl bist, sondern weil du nicht mit einer genetisch hohen vo2max gesegnet bist. Da kannst du trainieren was du willst, da diese kenngröße nicht beliebig veränderbar ist.

nimm den sport viel,viel lockerer und steck dir keine ziele die du nicht erreichen wirst. Sonst erlebst du nur frustjahre…

Lg,f.

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Martin Mühl Reply:

Franz, Franz, Franz - ich rätsele noch immer auf welcher Basis Du meine vo2max beurteilst? Wenn ich einen super Tag gehabt hätte und es trotzdem nicht geschafft hätte, könnte ich das ja noch nachvollziehen. Naja, es muss auch Philosophen geben die Sport nur aus dem TV kennen…

Den letzten der mir erklären wollte was ich alles nicht schaffe hab ich im Trainingslager ordentlich herbrennt, da war mir der Neid noch klar. Aber woher kommt er bei Dir?

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5. Peter schrieb am 09. July 2009 um 15:32

Martin, schade, dass es nicht so geklappt hat wie du es dir vorgestellt hast. Bleib dran!

Auf Kommentare wie den von Roman wuerde ich nichts geben.

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6. Herber schrieb am 09. July 2009 um 15:53

du bist anfoch a trainings-wödmasta.
und bei deine letzten trainingswochen is net vo tapering die rede, sondern von ABSCHIESSEN!!!

auch wenn sonst alles gepasst hätte, bei deinem training hättest nie alles herausholen können. zeig deine aufzeichnungen mal einem seriösen tri-coach. wenn du schon einen hast, schlage ich dir einen dringenden wechsel vor…

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7. Herber schrieb am 09. July 2009 um 15:54

also, ich denke du bist NUR AUFGRUND VON ZU VIEL TRAINING GESCHEITERT!!!
da baut der körper gleich von anfang an ab = schutzmechanismus.

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8. Roman schrieb am 09. July 2009 um 16:00

Ich wollte nur nett sein und Dir Dein Scheitern schmackhafter machen….wenn Du es auch nicht wahrhaben willst ist Deine Vo2max in diesem Bereich. Renn´ einmal einen Halben sub 1:25 dann geht vielleicht ein Marathon in 3:10h, wäre eine gute Basis um eine Chance auf sub 10h zu haben…

Konstruktive Kritik: 1)Arbeite an Deiner Laufschwäche, sonst wird das nix mit sub 10h…
2)sei ein bisserl lockerer (zB Höhentraining???)

Nosce te ipsum.

@Besitzlosen: Werde mich jetzt nicht entblöden und meine PB posten…..

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9. Martin Mühl schrieb am 09. July 2009 um 16:23

Was die Laufschwäche angeht, bin ich Deiner Meinung, auch bei den Zeiten für 10k und HM - nur wie gesagt sagen meine derzeitigen PBs über diese Distanzen nix aus weils aus dem Jahre Schnee sind.

Und das “besitzlos” war nicht auf die PB gemünzt sonder auf die Kritik am Material ;-) Wobei mich Deine PBs auch interessieren würden…

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10. jever schrieb am 09. July 2009 um 17:12

Erstmal Martin: tut mir leid zu hoeren dass es nicht geklappt hat. Next year. Nimm erstmal nen Gang raus, relax, dann kommt sicher der Spass wieder. Und danke fuer die unterhaltsame Seite, fuer mich als (bisher) nicht Ironfinisher interessant zu lesen.

@irondoc, Roman, Herber: coole Einstellung - wenns bei einem nicht klappt superschlau nachtreten. Das ist immer einfach. Wenn der Martin bock hat die Sache mit viel Aufwand anzugehen, warum nicht? Ist doch seine Sache.

Gruss
jever

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Martin Mühl Reply:

Vielen Dank - werde jetzt auch erstmal abschalten und gar nix machen und dann wird der Spaß schon auch wieder kommen ;-)

LG
Martin

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11. Ronny schrieb am 09. July 2009 um 17:27

…ich glaube, wir müssen einfach mehr Spass an der Sache haben und das ganze ein bisschen unverkrampfter sehen. Der IM Austria 2009 war der allererste Triathlon meines Lebens (unverantwortlich, sagen die “Profis”), bin vor einem Jahr meinen ersten HM gelaufen und konnte damals ca. 20m am Stück kraulen. Am 5. Juli stand beim Zieleinlauf oben 10:34:49. Und es hat einfach nur wahnsinnig Spaß gemacht!!!

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Martin Mühl Reply:

10:34h beim ersten Triathlon sind schon beachtlich - gratuliere!! Bleibst Du auch dabei und machst weiter?

[Direkt Antworten]

Ronny Reply:

Hi Martin, hab mich natürlich gleich angemeldet für den IM 2010. Lese deinen Blog schon seit einem Jahr, echt super wie engagiert du da bist! Hab dich leider nicht gesehen, aber irgendwann musst du auf dem Rad mal vorbeigeheizt sein ;-) Auf ein Neues im nächsten Jahr!!!

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12. Ingo Lassak schrieb am 09. July 2009 um 17:30

Hi Martin,

klar, es juckt schon in den Fingern eines Ausdauerfreaks der hier mitliest seinen Senf und seine superqualifizierten Tips abzugeben, wenn es bei jemandem mal nicht so läuft. Aber lass dir mal ja nicht einreden, dass keiner von den ganzen Helden hier jemals einen Hauptwettkampf in den Sand gesetzt hat.

Zweitens, würde ich mir das mit dem Trainingsweltmeister nicht einreden lassen. Man kann zwar zu viel Tempo trainieren, grad für den Ironman, aber niemals zu viel Ausdauer. Und mal erhlich. Wie viele Leute laufen denn da rum die (im Schnitt!) grad mal so auf 10h Training die Woche kommen und unter 10h finishen? Grad auch beim Laufen geht nichts ohne Umfang und zu viel geschwommen bist du ja wohl auch nicht.
Wieso solltest du jetzt den Kopf in den Sand stecken und alle deine Ziele aufgeben? Je nachdem wie viel Zeit du zu investieren bereit bist, kannst du dich noch um Welten verbessern. Da bin ich sicher, weil ich es von mir zumindest beim Laufen kenne und ich bin auch nicht talentierter.
Und der erfolgreiche Wettkampf ist ja nicht der einzige Spaß. Die Trainingserfolge und das “eigene Grenzen austesten” ist ja mindestens die halbe Miete. Wieso solltest du davon abweichen?
Das einzige wo ich Roman recht geben muss ist, dass generell viele sich zu sehr an den Profis orientieren was Material, Trainingslager etc. angeht. Bei Profis geht es um die letzten Prozente und bei Unsereins ist überall noch viel zu holen. So viel zum Thema locker. Aber jeder so wie er mag!

Ich wünsch dir auf jeden Fall eine erfolgreiche Aufarbeitung. Danke für deinen Blog. Du scheinst ja nicht nur mir damit eine Freude zu machen. Und die eigenen Erfolge und Miserfolge zu verbreiten, dazu gehört ja auch schon Schneid.

Hau rein!

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Hallo Ingo!

Keine Sorge - ich kann auch negative Kritik richtig einordnen, das bereitet mir keine schlaflosen Nächte. Aber solange viele hier etwas von dem haben was ich schreibe gehörts eben auch einfach dazu.

Bin gerade dabei herauszufinden woran es gelegen haben könnte, ganz sicher kann man zwar nie sein, aber falsches Training kann ich zumindest zum Großteil ausschließen. Vielleicht wars wirklich einfach nicht mein Tag und die Lockerheit hat gefehlt da drüberzustehen und trotzdem einen guten Wettkampf abzuliefern.

LG
Martin

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13. mattu schrieb am 09. July 2009 um 18:11

hallo martin,

an diesem tag haben viele ihr ziel verfehlt. ich auch.
aber diese erfahrungen machen uns schneller für das nächste mal.

p.s. 11% der teilnehmer haben aufgegeben!

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Martin Mühl Reply:

Ich kenne überraschenderweise auch einige die ein DNF haben, auf der anderen Seite aber auch welche die einen super Tag hatten. Aber 11% sind für einen IM schon sehr viel…

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14. Helmut schrieb am 09. July 2009 um 20:19

Hallo Martin!
Beim IRONMAn kommt zuerst einmal das Finishen und dann die Zeit. Also lass den Kopf nicht hängen. Denk an deine Ziele und lass dich nicht verrückt machen von den “guten” Ratschlägen. Ich habe heuer meinen ersten IRONMAN 70.3 gefinisht auch nicht in der Zeit die ich mir erhofft habe aber ich war überglücklich auf der Finishline. Nächstes Jahr starte ich in Klagenfurt und freu mich jetzt schon darauf zu finishen. In den letzten Monaten habe ich viel von dir lernen können. Dein Blog hilft vielen Menschen weiter. Alos Kopf hoch, analysieren und dann gibts noch viele sportliche Ziele in deinem Leben - z.B. Kona :)
Alles Liebe Helmut

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Hallo Helmut!

Dann schonmal viel Spaß im nächsten Jahr - der Wettkampf ist wirklich ein Traum, von der Strecke, Organisation, Helfern und Zuschauern!

LG
Martin

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15. Patrick schrieb am 09. July 2009 um 21:12

Hey Martin,

schade, dass es nicht so geklappt hat, wie du wolltest! Ich schaue so ziemlich jeden Tag in deinen Blog und finde es klasse, wie du das alles aufziehst und dich reinhängst. Wichtig ist, jetzt nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Vergiss Kona am Besten mal, analysiere den Wettkampf und kämpfe dich zurück!!! Geb nichts auf die Kommentare von den Dummschwätzern, die meinen, irgendeinen Blödsinn verzapfen zu müssen.
Relax erstmal und nächstes Jahr klappt’s besser!!!
PS: FInde es trotzdem super, dass du gefinished hast, und darum gehts doch beim IM doch in erster Linie ;-)

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Hallo Patrick!
Ja eh, finishen ist schon nicht schlecht, aber ans aufgeben hatte ich sowieso nie gedacht. Jetzt wird gerade fertig analysiert und dann der Kopf mal abgeschaltet und dann schaun wir mal auf was ich dieses Jahr noch Lust habe. Einige Ideen formen sich schon im Hinterkopf ;-)

LG
Martin

[Direkt Antworten]

Patrick Reply:

Hallo Martin,

hast du relaxt und trainierst schon wieder?
Laß mal was von dir hören!
VG Patrick

[Direkt Antworten]

16. Markus schrieb am 09. July 2009 um 21:14

Hallo Martin, ich finde Deine Homepage super, lese jeden Bericht und habe Dein Rennen im Live-Ticker verfolgt. Ich war schon am mich Wundern, was los ist, da sich das Ergbnis schon früh an den Zwischenzeiten angedeutet hat. Ich bewundere Dein Herangehen ans Training und Deine Ausdauer, Deine Ziele zu verfolgen.
Ich werde in Antwerpen in 2 Wochen meinen ersten 70.3 machen und habe von Deiner Webseite viele Anregungen für mein Training entnommen. In vielen Dingen haben wie fast die gleiche Art, an die Dinge heranzugehen. Lass dich nicht entmutigen, die Kona Quali ist nicht alles, Du bist in jedem Fall ein guter Triathlet, dazu MUSS man nicht für Hawaii qualifiziert seit. Es kommen noch genau Jahre, in denen es viele potenzielle Wege nach Kona gibt. Gruß Markus

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Ja, da haben sich einige Freunde von mir gewundert die den Live-Ticker verfolgt haben. Ein Freund von mir hat meine Endzeit gesehen und geglaubt es ist eh alles gut gegangen, daweil wars nur die Zwischenzeit nach dem ersten Halbmarathon :-)

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17. snick schrieb am 09. July 2009 um 21:22

hallo martin,

dein blog polarisiert und egal, was die leute von dir halten, bei dir lesen sie alle mit… =O) das allein ist ja wohl schon mal ein erfolg.

man kann deine blog-leser dennoch grob in zwei gruppen einteilen: jene, die langsamer sind als du und jene, die schneller sind. viele aus der ersten gruppe haben überhaupt noch nie einen triathlon gefinisht und verehren dich deshalb als vorbild. das ist schön. bei fachlichen ratschlägen solltest du dennoch eher auf die hören, die schon mal da waren, wo du hin willst…

das heißt aber nicht, dass du dich entmutigen lassen sollst! wenn dein jüngster DNF dich wurmt, ist das gut. nutze die energie dieser krise, um deine ansichten grundsätzlich zu überdenken. das kann dich deinen zielen näher bringen als jede trainings-session. der erfolg beginnt im kopf und genau da ist jetzt dein nächster schritt zu machen. nicht mehr oder noch verbissener kämpfen, sondern deinen ganzen approach überdenken. ich kann dir einen guten trainer nur wärmstens empfehlen…

kopf hoch, aus niederlagen lernt man am meisten! nur aufgeben wäre jetzt feige! zeig, was in dir steckt!

lg
snick

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

hey snick - mensch bleiben! von einem DNF ist ja nicht die Rede :-) Ins Ziel bin ich schon gekommen, nur eben mit 10km gehen…
Klar wurmts mich gewaltig, aber wie du sagst werde ich das auch nutzen einige grundsätzliche Sachen umzustellen. Da bin ich wirklich voll und ganz Deiner Meinung!

LG
Martin

[Direkt Antworten]

snick Reply:

oops. =O)
sorry!

[Direkt Antworten]

18. Andi schrieb am 09. July 2009 um 22:54

Hallo Martin,

ahh das wird schon wieder…
Ich kann leider/Gott sei dank keinen qualifizierten Senf dazu geben was falsch war, dazu habe ich mit meinem 1 Jahr Triathlon zu wenig Erfahrung.
Ich komme vom Laufen, das ich 2,5 Jahre lang betrieben habe bevor ich mit Triathlon anfing. Ich habe in Klagenfurt gemerkt wie wichtig das Laufen ist, besonders in unserer Leistungsklasse.
Vielleicht macht es einmal Sinn ein Laufjahr einzulegen zB. mit Ziel SUB3.

lg und geniesse die PRD ;)
a.

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Der schnelle Marathon ist einer der Ideen die sich für 2010 im Hinterkopf formen :-)
PRD=Post Race Depression?

Lg
Martin

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19. Alfred schrieb am 10. July 2009 um 08:39

Hi Martin
na bum da tut sich ja richtig was bei den Kommentaren, keine Angst von mir kommt nicht auch noch was “schlaues” dazu, aber weil wir uns kennen möchte ich sozusagen auch meinen Senf abgeben.
Erstmals stimme ich zu was die meisten auch meinen - super Seite, alles genau dokumentiert, Tipps und Infos zum Material und viels mehr.
Du weißt ja ich laufe hauptsächlich und da alles bunt gemischt von Mittelstrecke über Berg bis hin zum Marathon, aber alles ohne Trainingsplan, ohne Puls, ohne Leistungsdiagnostik - eben als Spass und weil ich auch mit 44 fit sein will(bis auf den kleinen Bauchansatz) aber wie du ja weist - Kekse, Schnitten, Trinkkakao usw. hinterlassen Ihre Spuren.
Durch das Rennrad (€ 900.-)das ich seit dem Frühjahr habe, macht mir auch das Radfahren Spass (wenn das Wetter passt)und eventuell werde ich eine Kurzdistanz in Fürstenfeld und den Duathlon in Weyer machen -

[Direkt Antworten]

20. Alfred schrieb am 10. July 2009 um 08:49

2. Teil - Taste zu früh bzw. falsch betätigt.
Wollte dir auch noch mitteilen das deine Leistung trotzdem oder gerade deshalb super war - weil du dich durchgekämpft hast oder wie man im Triathlon sagt gefinisht hast. Und das wenn man eigentlich schon am Start merkt dass heute irgendwie was nicht stimmt - HUT AB!!!
Wenn ich was dazusagen darf, dann nur was einige auch meinen - probier mal eine Saison etwas weniger verkrampft - auch kurze Strecken für das Tempo oder so wie Andi auch meint mehr Läufe - vor allem auch kürzere Strassenläufe als Tempotraining und z.B. Im Herbst noch einen Halbmarathon und im Oktober den Grazmarathon, einfach um zu sehen wo du da leistungsmässig liegst.Das du es drauf hast unter 10h zu kommen steht fest!
lg
Alfred

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Hallo Alfredo!

Genauso werde ich es vermutlich machen. Für den IMA2010 habe ich mich nicht angemeldet und werde da auf den kürzeren Distanzen und vor allem beim Laufen was machen. Dann kann ich das ganze relaxter sehen und bei den Wettkämpfen auch mal richtig hinhalten ohne Angst haben zu müssen dass ich meinen Trainingsplänen in die Quere komme.

Vielleicht kommts ja zu einem Duell in Weyer oder Fürstenfeld :-)

LG
Martin

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21. Wolfgang schrieb am 10. July 2009 um 09:09

Hallo Martin,

ich lese schon eine zeitlang deinen Blog und find’s sehr interessant und bewundernswert, wie zielstrebig du die ganze Sache angehst. Ich mach Triathlon nur spaßhalber und bei weitem nicht so zielstrebig. Bike/Run taugt mir und a bissl quälen (vor allem beim Schwimmen) tun wir uns doch alle gerne…
Irgendwie schade für dich, dass es sich nicht ausgegangen ist mit sub10. Aber ehrlich gesagt, ich glaub, dass viel viel mehr dazu gehört, nach einem für dich anscheinend nicht optimalen Schwimmen und einem durchwachsenen Bike-Split mit Krämpfen zu finishen, als halbwegs locker/lustig sub10 zu laufen, weil an dem Tag grade alles passt.
Ich mach im September meinen ersten 70.3er. Alle Kommentare bisher dazu waren “Schaffst du die Halb-Distanz überhaupt?” “Wieso suchst dir gleich so einen schweren aus?” usw.
Der einzige Grund is, dass ich über die Zielrampe laufen/gehen will und mir denken “Ich hab’s geschafft!!”
Wenn die Zeit super ist, gut. Aber wenn Umstände dazu kommen, die wie bei dir die erwünschte Zeit unmöglich machen, dann musst du erst mal finishen können. Viele geben auf, obwohl ein Finish mit “Scheiss-Zeit” auch möglich wäre…
Da darf ich eines deiner Vorbilder(?), den guten, alten Lance zitieren: “Schmerz vergeht! Nur wenn du aufgibst, bleibt dir die Schmach für immer.”
In diesem Sinne, mach weiter so! Deine 11:43:07 sind nur ein weiterer Stein auf deiner Road to Kona!!!

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Hallo Wolfgang!
Vielen Dank für Deine Worte und viel Erfolg für Deine Halbdistanz im September! Sogar ich hab mir bei meinem ersten IM kein Zeitziel gesetzt - einfach den Wettkampf genießen und wie Du sagt am Ende über die Rampe gehen und sagen “Ich habs geschafft!” :-)

LG
Martin

[Direkt Antworten]

22. Olli schrieb am 10. July 2009 um 09:50

Hi Martin,

nach einem Gewitter scheint auch wieder die Sonne! Kopf hoch! Das passt schon alles!!! …und wenn es halt nicht an diesem Tag gepasst hat.

Top Seite, Top Beiträge, viele Mitleser!!!! Weiter so!!!!

Ich freue mich schon auf Deine zukünftigen Beiträge.

Viele Grüße
Olli

[Direkt Antworten]

23. Michael schrieb am 10. July 2009 um 15:54

Hi Martin,
also erstmal herzlichen Glückwunsch für´s finishen. Du bist nicht Letzter geworden und 11% haben es erst gar nicht ins Ziel geschafft. Das Du Dein Ziel verfehlt hast ist natürlich schade. Ich lese immer mal wieder in Deinem Blog und dachte “diesmal macht der ne Spitzenzeit, bei der Vorbereitung”!Deswegen habe ich auch schon fieberhaft auf Deinen Bericht gewartet :) Dann musste ich auch große Augen machen, als ich las, dass es nicht so lief wie vorgestellt. Zu hohe Ziele gesetzt? Ich denke nicht. Pech gehabt? Vielleicht ein bisschen. Das mit dem nicht-essen-können spielt sicher eine große Rolle. Am Ende wirst Du für Dich sicher eine Erklärung finden können und es beim nächsten Mal besser machen.
Ich jedenfalls hab mich Durch Deinen Blog inspirieren lassen und finde super, was Du machst. Immerhin hab ich jetzt auch Blut geleckt und bin am trainieren. Bis zum Ironman brauche ich wohl bis 2011, 2010 steht erstmal Mitteldistanz an. Ich freu mich schon auf weitere Beiträge auf Deinem Blog. Wie wär´s mal mit dem Ironman in Frankfurt Main 2011? :)

cu
Michael

[Direkt Antworten]

24. Ralf schrieb am 10. July 2009 um 20:18

Hallo Martin,

ich würde 2010 die LD nicht auslassen. Meine Empfehlung wäre eher mal eine andere, z.B. Roth oder Zürich zu machen. Ist schon wichtig, sich kontinuierlich zu entwickeln. Sich ein Jahr lang die Schnelligkeit zu holen ist zwar keine schlechte Idee, aber ich denke, dass es dir auch oder vor allem an der Grundlagenausdauer und Kraftausdauer mangelt, um noch schneller zu sein.

[Direkt Antworten]

Martin Mühl Reply:

Das Auslassen der LD nächstes Jahr hat nicht nur sportliche Gründe, sondern es ist mir derzeit einfach zu zeitaufwendig. Die letzten Jahre drehte sich der Großteil des Jahres um den Ironman und das will ich jetzt auch mal durchbrechen um mich auf andere Dinge konzentrieren zu können, die ich bis jetzt vernachlässigt habe.

Nebenbei werde ich sicher kürzere Wettkämpfe machen, die aber bei weitem nicht so zeitaufwendig sind und bei denen ich vor allem lockerer am Start stehen kann.

[Direkt Antworten]

25. Peter schrieb am 10. July 2009 um 21:39

Hi Martin,

natürlich tut es mir leid, dass das nicht so gelaufen ist wie du es dir vorgestellt hast. Es hätte halt alles PERFEKT sein müssen - das wars nicht.

Trotzdem hoffe ich auf Deine Anwesenheit beim KLAFU 2010, wo ich auch wieder dabei bin.

Aber um ehrlich zu sein - der WEttkampftag ist zwar cool, wahnsinn und genial - aber schlussendlich macht dich nicht DIESER Tag zum Helden sondern die 300 Tage davor mit Training, Training Training.

Also meine Hochachtung.
PEter

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26. Arthur schrieb am 18. July 2009 um 20:22

Ich glaube du solltest erstmal versuchen deine zeiten auf 10km und beim HM zu verbessern und vielleicht mal eine Saison lang nur Kurz und Volksdistanzen zu machen um eine gewisse Tempohärte zu bekommen. Ausdauer hast du wahrscheinlich genug. Ich selbst war ja bereits bei meiner Langdistanz schneller und das obwohl ich mit angezogener Handbremse gefahren bin. Versuch erstmal über die Kurzdistanz mal eine Rennen zu gewinnen oder zumindest mal vorne dabei zu sein.

Ich wünsch dir aber trotzdem weiterhin viel Spaß am Sport und viel Erfolg.

Gruß
Atze

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27. Heinz schrieb am 27. July 2009 um 17:42

Hallo Martin,
ich verfolge deinen Blog ebenfalls schon längere Zeit und habe mit Spannung den Bericht über “dein” Rennen erwartet.
Das deine Erwartungen dann nicht erfüllt wurden, macht einen ja nur stärker.
Wie heißt es so schön… aus Niederlagen lernen…

Kopf hoch !

Unzählige Sportler wären froh, in dieser Zeit überhaupt einen Ironman zu finishen (mich eingeschlossen).
Da ich ja selbst Ende August in Podo über die Halbdistanz meinen ersten Triathlon mache, will ich auch erst einmal “ankommen”. Eine Wunschzeit ist zwar im Hinterkopf, aber beim täglichen Training kommen immer wieder Zweifel auf, ob das (für mich in der Wunschzeit) überhaupt machbar ist.

Trotz allem weiterhin viel Erfolg !
Viele Grüße, Heinz
Vielleicht sehen wir uns ja in Podo !

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