Triathlon Höhentraining – Tag 1
Geschrieben von Martin Mühl am 11. February 2008. Kategorie: Uncategorized
Heute stand das erste Mal Training in der Höhenkammer auf dem Programm. 75 Minuten lockeres Fahren, 60-80 Watt – gewöhnen ans Gerät quasi.
Dabei alle 15min. Laktat-Messung und Auswertung, die Trainingssteuerung erfolgt dann gleich basierend auf den entsprechenden Werten. Ziel ist in der ersten Woche die Verbesserung der Grundlagenausdauer, in der zweiten werden dann auch Reize in der Intensität gesetzt.
Erstes Fazit vom Training in der Höhenkammer:
Die Anpassung an den geringen Sauerstoffgehalt vertrage ich ganz gut, teilweise war mir kurz leicht schwindelig, vor allem wenn ich länger im Auflieger war und mich dann aufgerichtet habe. Auch nachher fühlte es sich ein bißchen an wie wenn ich leicht betrunken war.
Erhöhte Müdigkeit oder Appetit habe ich noch nicht festgestellt, wird aber laut dem Leiter dort (Herbert Kernreuter) wahrscheinlich noch kommen.
Tags: trainingTipp des Tages:
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2 Kommentare
1. Peter schrieb am 15. February 2008 um 01:01
Hi,
also bei manchen Ideen denk ich mir schon, dass das alles ein wenig verrückt ist – ich meine Höhentraining in der Druckkammer. Radfahren am Ergometer dabei? Jetzt wirds schon sehr abstrakt, aber die Idee find ich eigentlich cool. Wenngleich ich so ein Schnee und Eistraining als Rocky IV auch mal gerne machen würde.
Wie auch immer. Viel Spaß bei den Tests. Finds ne gute Idee damit anzufangen, auch wenn man aus sportlicher Sicht vielleicht noch warten könnte sollte. Was solls auch. bin gespannt wie es weiter geht.
Peter
http://www.tri4life.at
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2. Martin Mühl schrieb am 18. February 2008 um 14:31
Es ist dort keine Druckkammer – der Luftdruck ist der Selbe. Es wird nur mit entsprechenden Gerätschaften der Sauerstoffgehalt der Luft reduziert. Aus dem Sauerstoffanteil in der Luft kann man dann zum Vergleich Höhen nennen in denen man sich bei diesem Sauerstoffanteil befinden müsste.
Ich warte jetzt noch den Leistungstest am Ende ab um an den Werten genau die Steigerung zu sehen, für mich aber wie voriges Jahr bei der Sitzposition eine Sache bei der ich mir denke: Wäre ich da nur früher draufgekommen.
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