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Bis zum Ironman Austria 2012!

“I knew then what was possible when you reached deep for it. I think everyone has the capacity for that kind of strength. They just don’t know they have it. They haven’t been put in a situation were they were forced to reach in and find it.”

- Carlos Moleda

My Road to Kona / Triathlon Blog von Martin Muehl
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Trainingslager Mallorca – Tag 12: 1h Swim, 1h Run

Heute wollte ich mal schwimmen gehen. Zur Wahl standen: Hotel-Hallenbad (10-15m), Hotel-Pool (~14°), Meer (~14°) und Hallenbad in Palma. Keine allzulange Entscheidungsfindung. Also ging’s mit Peter, Michi und Markus mit dem Mietauto nach Palma.

Wie anders Hallenbäder doch sein können. Bei uns gibt’s maximal 1-2 abgesperrte Bahnen, der Rest wird von allem möglichen bevölkert – Treibgut, Kreuz- und Querschwimmer, Rückenschwimmer, Beckenrandspringer, usw. In Spanien war das 50m Becken durch einen Steg unterteilt und jede (!) Bahn war abgesperrt. Beim Eingang wurden wir einer Bahn zugewiesen die wir dann zu viert hatten. Vollkommen ausreichend wenn man im Kreis schwimmt. Kreisschwimmen sollte man bei uns sowieso als Grundvoraussetzung etablieren um überhaupt ins Hallenbad zu dürfen.

Nach einschwimmen und ein bissl Technik gab’s einen erfolglosen Versuch meinerseits Peter und Michi bei ihren 4x400m zu folgen. Überraschenderweise hat sich mein Schwimmen in den letzten 3 Monaten in denen ich so gut wie gar nicht schwimmen war also nicht weiterentwickelt…

Skandal auf der Rückfahrt

Auf der Rückfahrt dann der Skandal. Ein halbherzig eingworfenes “Gehen wir auch zum Burger King?” endete in einem Menü für jeden. Anschließend Kaffee und Kuchen in Porto Christo. Ein Skandal. Bauchspeicheldrüse olé.

Mit schlechtem Essen und Gewissen vollgestopft gab’s für mich dann noch einen 1stündigen Lauf. Und weil Gott kleine Sünden immer sofort bestraft, begann es nach 10min richtig zu schütten. Nach 15min. war’s dann eh schon wurscht. Sobald man in den Schuhen richtig zu schwimmen beginnt, lässt sich der Grad des nass werdens ohnehin nicht mehr steigern. Fand ich dann auch richtig belustigend zu sehen wie aus allen Seitengassen das Wasser über die komplette Breite der Strasse Richtung Meer strömt. Weil’s eh schon wurscht war ersparte ich mir auch den tiefen Pfützen auszuweichen und war teilweise schon bis zu den Knöcheln im Wasser. Lauf aber brav durchgezogen (“Wer sich beim Burger King und mit Kuchen vollstopfen kann, kann auch eine Stunde im Regen ” O-Ton mein Kopf).

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1 Kommentare

1. Schwimmtraining « TriJan’s Triathlon Blog schrieb am 08. April 2008 um 15:37

[...] wenn ich Sonntags schwimmen gehen will. Während es in Spanien viel entspannter zugeht. Das kann man hier bei Martin nachlesen. Wie sehr es sich doch unterscheiden [...]

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