Tipp zum Abnehmen für Triathleten
Geschrieben von Martin Mühl am 02. April 2008. Kategorie: Uncategorized
Nachdem die verlorenen Kilos nach dem Trainingslager wieder konsequent raufgefuttert wurden und das Kalorien zählen bei meinem letzten Versuch abzunehmen nicht so ganz geklappt hat, gibt’s einen neuen Plan.
Im Grunde genommen versuche ich jetzt immer das Mittagessen zu spritzen indem ich meine Trainingseinheiten zu Mittag mache. Beim Laufen zur Sicherheit einfach ein Gel mitnehmen, beim Radfahren einen Riegel extra. Durch einen Protein-Riegel oder -Shake nach dem Training ist der erste Hunger gestillt und quasi eine Mahlzeit eingespart.
Außerdem esse ich jetzt in der Früh immer statt gar nix zwei Spiegeleier. Quasi als Relikt vom Trainingslager. Ich denke bisher war auch das Problem dass ich einfach zu viele Kohlenhydrate und zu wenig Proteine gegessen habe.
Tags: laufen, rad, trainingTipp des Tages:
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5 Kommentare
1. hoemal schrieb am 06. April 2008 um 13:21
Seit ich vermehrt Protein zu mir nehme – siehe meine HP bzw. bekomm ich auch gute Tipps von Bernahrd Keller – geht im Training enorm viel weiter. Richtige Ernährung ist genauso wichtig wie richtiges Training und mittlerweile hat auch die Sportmedizin eingeshen dass Proteine einen großen Stellenwert im Sport haben.
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2. Martin Mühl schrieb am 06. April 2008 um 15:37
Ich esse jetzt auch viel mehr davon. Proteine sind die neuen Kohlenhydrate
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3. hoemal schrieb am 06. April 2008 um 17:36
Wennst willst meld dich einmal bei mir und wir quatschen einmal über Ernährung
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4. luckysnick schrieb am 10. April 2008 um 22:57
kohlenhydrate… proteine… das lustige ist ja, dass auch die so verteufelten fette ganz wichtige aufgaben erfüllen.
natürlich gibt es verschiedene fette. dass man sich nach einem ausgiebigen menü beim maci auf dem anschließenden lauf nicht so toll fühlt, kann jeder selbst testen. dass aber zb manche vitamine ohne fette gar nicht aufgenommen werden können und dass wir alle schließlich unsere heroischen langdistanzen zum großteil durch fettverbrennung bewältigen, rückt die armen fette in ein ganz anderes licht.
dann gibt es die offensichtlichen vorteile der ballaststoffe, die notwendigkeit der mineralien, den bedarf an vitaminen, dazu der unlöschbare durst – welcher bestandteil der nahrung ist denn bitte komplett unwichtig?
am ende kommt es wohl auf eine ausgewogene mischung an. das hat aber schon meine oma immer gesagt. und die hatte von ernährungsstudien und triathlon keine ahnung. =O)
lg
euer feinschmecker snick
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5. thomas langenberg schrieb am 02. May 2008 um 16:51
Hey Martin, also ich habe die Erfahrung gemacht wenn ich das essen auf morgens und abends fokusiert habe und abends versucht habe nicht mehr overly den Magen vollzuschlagen hat es sehr gut geklappt … also morgens sehr viel, mittags viel und abends so viel dass man keinen hunger mehr hat ….
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