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"There are no atheists the last eight miles of an Ironman.”

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My Road to Kona / Triathlon Blog von Martin Muehl
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Tipp für Tag #3: Herausforderungen suchen

Tipp für Tag #3: Herausforderungen suchen

Etwas dass ich bei mir immer wieder bemerkt habe ist, dass je größer die Herausforderung ist, desto leichter kann ich mich dazu motivieren Zeit und Energie dafür zu investieren.

Vor allem auf das umgelegt hilft mir das immer wieder umfangreiche Wochen auch durchzuziehen. Wenn wir einen idealen Trainingsblock von vier Wochen hernehmen, sollten die Trainingsumfänge ja anfangs ansteigen bis zur Spitze in der dritten Woche, die Vierte bildet als Regenerationswoche den Abschluss des Blockes.

Bei mir merke ich immer wieder, dass die Motivation mit der Herausforderung ansteigt, d.h. ich tue mir leichter eine Woche mit zehn Trainingseinheiten und 15h durchzuziehen als mit vier Einheiten zur Regeneration. In der Regenerationswoche fällt mir das jedoch immer schwerer, weil’s einfach keine Herausforderung ist, 15km im 6er Schnitt zu joggen. Natürlich gehört’s zum dazu, und nicht jede Einheit sollte/darf wehtun.

Wenn Du also gerade nicht für ein bestimmtes Ziel trainierst, weil der Hauptwettkampf bereits vorbei ist, und das nächste erst wieder im November losgeht, versuch’ doch mal Wochen mit Umfängen durchzuziehen die neue Rekorde setzen was Umfänge, Stunden, Distanzen, o.ä. angeht. Vielleicht tust Du Dir damit leichter als Du denkst…

Und weil ich auch selbst mache was ich predige, werde ich die nächsten zwei Wochen nochmal richtig Gas geben, bevors ins (auf eine Woche gekürzte) Tapering für Podersdorf geht. Als Ziel entweder neuer Rekord an Lauf- oder Radkilometern pro Woche, oder sowas in der Richtung.

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5 Kommentare

1. Arthur Woloszyn schrieb am 04. August 2007 um 10:15

Hallo

Das kann aber auch nach hinten losgehen. Ich hab mich am 02.07.07 für Frankfurt angemeldet und war super motiviert, dazu kommt noch meine erste Mitteldistanz am 18.08.2007 in Hückeswagen und ich hatte noch zwei Wochen Urlaub. Im Juli hab ich für meine verhältnisse richtig viel gemacht( swim 21km, bike 755km, run 135km) und seit meinem letzten lauf hab ich schmerzen im linken Fuss wahrscheinlich ein Ermüdungsbruch.
Damit will ich nur sagen das zuviel und zu hartes training auch schaden kann. Aber im grunde hast du recht, die Motivation steigt mit der herausforderung und der Monat hat mir auch richtig spass gemacht.

PS.: Super Blog, vorallendingen die Videos sind eine Super Motivation.

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2. snick man schrieb am 04. August 2007 um 16:22

stimmt, die videos sind ein wahnsinn!

sag mal martin, hast du eigentlich einen trainer? was sagt denn der zu deinen ideen?

übrigens echt gute, sehr praktische triathlon-tipps unter

http://www.triathlon-tipps.de/

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3. Martin Mühl schrieb am 04. August 2007 um 19:36

Trainer habe ich keinen, außer das bikeboard und google ;-)

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4. Peter schrieb am 05. August 2007 um 22:33

Hi:
Stimme dir natürlich zu.
Bin noch immer gespannt auf deine Podersdorf zeit. War letzt Woche dort surfen und wenn ich mir vorstelle, dass ich durch die Dreckslacke schwimmen und bei dem verdammten Wind radfahren muss, dann Hut bzw Helm ab.

Auch, weil du ja den Ironman in KLFU hinter dir hast. Ich könnte mich da nicht motivieren und tu mir schon mit ein paar MInizielen für den Rest von 2007 schwer.

Aber schauen wir mal. Vielleicht hilft mir ja auch eine harte Trainingswoche wieder auf die Beine.

Viel Glück und übertreibs halt …. nur das macht spaß.

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5. Martin Mühl schrieb am 06. August 2007 um 10:37

Die Motivation ist nicht leicht, da hast du recht. Vor allem besteht die Gefahr Podersdorf einfach zu unterschätzen – Langdistanz bleibt schließlich Langdistanz, und auch wenn die Radstrecke sicher schneller ist, 180km ständig drücken bei Wind ist sicher auch nicht ganz einfach. Vor allem mental muss ich da sicher noch einiges machen.

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