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129 Tage
Bis zum Ironman Austria 2012!

“Obstacles don’t have to stop you. If you run into a wall, don’t turn around and give up. Figure out how to climb it, go through it, or work around it.”

- Michael Jordan

My Road to Kona / Triathlon Blog von Martin Muehl

Bericht vom Höhenlaufcup (Höhenstrassenlauf & Kahlenberglauf) 2011

Ob die beiden Läufe die richtige unmittelbare Vorbereitung für den Amsterdam Marathon waren, sei mal dahingestellt – mir hat’s Spaß gemacht, auch wenn gerade der Kahlenberglauf eine Woche vor dem Marathon ein berlauftechnischer Offenbarungseid war, der mir die Wadln komplett zerstört hat.

Aber der Reihe nach!

Höhenstrassenlauf / 14,3k – 1:11h

logo 640Dass ich mal in Österreich am 1. Oktober kurz/kurz bei einem starte, hätte ich mir nie gedacht – umso schöner wars einen der letzten schönen Tage des Spätsommers geniessen zu können!

Der Höhenstrassenlauf ist eigentlich mehr ein Bergablauf – vom Start am Leopoldsberg bis zum Ziel auf der Marswiese geht’s schließlich großteils runter. Mit wenig Erwartungen war ich am Start, dafür ging’s dann aber recht gut und vor allem den letzten Kilometer war noch Sprit im Tank und ich konnte schonmal für den Schlußkilometer in Amsterdam üben!

Kahlenberglauf / ??km – 0:58h

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Bericht vom Pielachtaler Erlebnislauf

Nach dem Supaman Triathlon stand am 4. August mit dem Pielachtaler Erlebnislauf auch schon wieder der nächste an! 22,7k ging’s durch das schöne Pielachtal – hauptsächlich flach, nur mit einer Steigung nach den ersten Kilometern.

Ohne großartigen Druck und spezielles hatte ich eine Zielzeit von um die 2h im Kopf – umso erfreulicher dann die Endzeit von 1:47h! Und das ohne irgendeine Zwischenzeit da der Garmin Forerunner auf dem Hinweg komplett den Geist aufgegeben hatte. Ich und dieses Drecksgerät – das wird fix nix mehr…

Aber zurück zum positiven – ich bin’s eigentlich recht schnell angegangen und wollte mal sehen wie weit ich das durchziehen kann. Zu meiner Überraschung hat’s sogar ohne Gehpausen bis ins Ziel gereicht, was bei der Endzeit ein Schnitt von 4:43min/km ergibt.

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Halbmarathon-Lauf am 25. Dezember!

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Heute war der erste in Ansätzen anspruchsvolle Lauf seit dem IMA am 5. Juli 2009!

Die Eckdaten:

  • 21km bei Minustemperaturen und Schneefall
  • ein Körper der damit sicher nicht gerechnet hat
  • und ein Weihnachtsgeschenk das mir sehr geholfen hat!

Voll ausgestattet mit 3 Powerbar Gels, einer Sturm-Maske für den Notfall und einem unbeugsamen Willen mir Schmerzen zuzufügen ging’s für mich um 8:11h mit kleiner Verspätung auf die 21km.

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Rücktritt vom Rücktritt

Knapp drei Monate nach meinem letzten Eintrag ist es jetzt wieder Zeit geworden mich mit dem Gedanken an Sport zu befassen.

Nach dem letzten Ironman Austria hatte ich meine sportlichen Betätigungen ja so gut wie komplett eingestellt, von 100 auf 0 in 1 Tag quasi. Seit 5. Juli war ich einmal 1h (inkl. 3 Tage Schmerzen) und einmal 20min. Eigentlich schon fast lustig wenn man die Trainingsumfänge bedenkt die ich noch im Juni hatte.

ima09Das ich eine Pause brauchen werde, war mir schon auf den letzten Kilometern des Marathons klar, fürs Zielfoto hatte ich ja auch schon das Kapperl gezogen um mich für die schöne Zeit zu bedanken. Das es jetzt drei Monate nichts tun geworden sind, mag zwar viel und eine Vergewaltigung meines einst athletischen Körpers sein, ich hab’s aber gebraucht und somit passt’s auch.

Jetzt geht’s aber ENDLICH wieder weiter, die Gründe dafür sind vielfältig:

  • gefühlter Körperfettanteil bei 123%
  • auf der Waage steht sicher schon der 8er davor
  • nach 20min hab ich genug und am nächsten Tag spüre ich meine Beine
  • auch ich werde nicht jünger
  • irgendwie geht’s mir schon ab…

Aber der Hauptgrund ist wohl gekränkter Stolz:

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Ursachenforschung nach dem Ironman [+ Trainingsumfänge]

5240 1177060070427 1345882581 463622 4777205 nDer 2009 ist vorbei, die Vorbereitung war gut, die Leistung schlecht – bleibt die Frage nach dem Warum!

Die Frage wird umso interessanter, als im alles auf einen erfolgreichen hingedeutet hat:

  • Erstmals die komplette Vorbereitung ohne Verletzungen und Krankheit durchgezogen
  • Halbdistanz auf der Donauinsel erfolgreich absolviert ohne ans Limit gehen zu müssen
  • Abschließender Leistungstest mit 20-30 Watt höheren Schwellen als im Vorjahr zur gleichen Zeit

Alles Ampeln waren also auf grün, trotzdem war beim Ironman schnell klar das es nichts wird mit den angepeilten 10h.

Mögliche Gründe:

  • Schlechtes in der Vorbereitung
  • Falsches Tapering
  • Fehler am Race Day

Um der Ursache auf den Grund zu gehen und ein mögliches Fazit für die Zukunft ziehen zu können hier eine genauere Analyse:

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Wettkampfbericht vom Ironman Austria 2009

ima09Die Erwartungen waren aufgrund des Trainings, des Vorbereitungswettkampfes und des abschließenden Leistungstests groß, genauso leider die Enttäuschung am Ende.

Race Day

Wie schon gewohnt kurz vor 3:30 Uhr aufgestanden, die letzten Sachen hergerichtet und um 4 Uhr gefrühstückt. Kurz nach 5 Uhr in der Wechselzone und gegen 6 Uhr ins Strandbad. Gegen 6:30 Uhr einschwimmen und dann zum Schwimmstart. Doch etwas nervös – die Herzfrequenz von 110 im Stehen spricht glaub ich Bände.

Swim – 1:16:38h

Das Desaster hat gleich beim Schwimmen seinen Anfang genommen. Durch das fehlende Freiwasser (4x insgesamt) hab ich nach ein paar hundert Metern das Ganze gar nicht mehr gepackt und musste großteils Brustschwimmen. Erst nach 20min ging es im normalen Kraultempo weiter. Ab da dann auch problemlos, nur die Endzeit ist natürlich grausam. Gleichmal mit 10min Verspätung aufs Rad zu steigen macht dann natürlich kaum Hoffnung auf einen relaxten .

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Ernährungsplan für den Ironman Austria 2009

powerbar-oberrohr

Den Ernährungsplan für den letztjährigen Ironman konnte ich ganz erfolgreich durchziehen, deshalb nur mit geringen Änderungen adaptiert für dieses Jahr:

Hier nochmal die Grundlagen der Ernährung im :

  • Laufende Versorgung mit Kohlehydraten
  • Kohlehydratanteile von Riegel, Gels und Drinks berücksichtigen
  • Ernährung auf die Strecke abstimmen
  • Von fest zu flüssig übergehen
  • Alles vorher im testen!

Kohlehydratanteile:

Powerbar C2MAX Performance Bar (Cookies & Cream / Double Caffeine+Cola):
40g / Riegel

Powerbar C2MAX Ride Shots (Cola):
45g / Packung
Powerbar C2MAX Gels (Vanille/Erdbeere/Waldbeere):
25g / Gel
Powerbar Performance Drink:
30g / 500ml Flasche

Mit den C2MAX Produkten von Powerbar kann der Körper ca. 1,5-1,7g Kohlehydrate pro Minute aufnehmen

Meine Ernährung für den 2009:

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Die vergangene Trainingswoche

Von der geplanten Trainingswoche (WEEK 3) ist leider nicht viel übriggeblieben. Die muskuläre Panierung aus der Vorwoche war wohl doch zuviel.

Nach der Massage am Mittwoch hatte ich Donnerstag komplett ausgelassen und auch Freitag nur Schwimmtraining. Samstag dann 1:40h im Regen und nur heute annähernd den am Plan stehenden langen Lauf mit dem schnellen 10er absolviert. Der ging dafür sehr gut, gesamt waren es 33km, davon 10km in 44:20min.

Die vergangene Trainingswoche: WEEK 3

MO - -
DI Run Intensität
1:40h, 18km Berglauf, 600HM
MI Bike/Run Regeneration
Bike: Tulln, 65km, 2:10h
Run: 20min, 4km
-> Massage
DO - -
FR Swim² Technik
Freiwasser: 2km, 40min
flowsports-Kurs 1h
SA Run Regeneration
1:40h, 18km, 5:30er Schnitt
SO Run Umfang/Intensität
33km flach inkl. 10k im 4:30er Schnitt, 2:45h

Gesamt: 10:15h

done, Tapering to come !!! :-) ))

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Training ausgefallen und das ist gut so.

stoppschild

Lange ist’s her seit das letzte Training ausgefallen ist, heute war’s aber leider wieder soweit – Ruhetag statt Trainingseinheit.

Leider ist sich die geplante Massage am vergangenen Sonntag nach der anstrengenden Vorwoche zeitlich nicht ausgegangen. Vielleicht auch deshalb ging’s nach dem Ruhetag am Montag am Dienstag muskulär leicht paniert in den Berglauf.

Mittwoch waren dann 2h Bike + 2h Run im Marathontempo am Plan. Trotz der flachen Strecke am Rad hatte ich aber da schon meine Oberschenkel gespürt, beim dann auch gleich die Waden. Ergo: Statt 2h Marathontempo nur 20min Auslaufen.

Als Notfallmaßnahme dann am Mittwoch Nachmittag gleich zur Massage in die Höhenkammer und heute sicherheitshalber eben ein Ruhetag. Schweren Herzens. Aber eine hätte mir heute nicht viel gebracht weils ohnehin nicht intensiv sein dürfte um nicht wieder angepeckt ins Wochenende zu gehen. Morgen nur Schwimmtraining, also auch fast ein Ruhetag. Somit sollte ich am Wochenende wieder fit sein für die letzten beiden richtigen Trainingseinheiten!

Weniger ist mehr, vor allem in den letzten Wochen!

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Vorbereitungen in den letzten Wochen vor dem Ironman Austria 2009

race-day

Obwohl es noch über drei Wochen sind bis zum , beginne ich mir schon Gedanken zu machen über die letzten Vorbereitungen für das Rennen.

Erfahrungsgemäß habe ich in den letzten Tagen davor ohnehin keinen klaren Kopf mehr mir in Ruhe bestimmte Dinge zu überlegen. Abgesehen davon – nach 7,5 monatiger Vorbereitung sind 3 Wochen ja schon sowas wie fünf vor zwölf!

1) Die letzten Trainingseinheiten

Mein Trainingsplan für diese und nächste Woche zollt mit dem Schwerpunkt derjenigen Einheit Respekt, in der ich die meiste Zeit gewinnen kann. Dabei sind hauptsächlich Tempoeinheiten und Koppeltraining mit Läufen im Marathon-Tempo (~4:50min/km) geplant.

2) Regeneration

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