Hoch waren die Erwartungen an den vermeintlichen Heilsbringer für die Trainingsaufzeichnung – integriertes GPS, wasserdicht und somit fürs Schwimmen geeignet, innovatives Bedienkonzept und automatisches Übertragen der Trainingsdaten ins Internet – die Vorfreude war einfach groß.
Was auf der positiven Seite überbleibt ist die automatische Übertragung der Trainingsdaten ins Garmin Trainingscenter, die Daten lassen sich auch automatisch ins eigene runtastic Konto hochladen was die Trainingsaufzeichnung deutlich erleichtert.
Von Anfang an ein schlechter Start
Voller Vorfreude gings nachdem ich die Uhr zu Weihnachten bekommen hatte in den ersten Lauf und der war wohl schon ein schlechtes Omen für alles was da noch kommen sollte. Standardmäßig war aller möglicher Schmafu eingestellt der die Uhr zu einem Dauer-Gepiepse veranlasst hat der schon beim ersten Lauf beinahe eine Spontan Entsorgung auf der Donauinsel zur Folge hatte. Kein Wunder wenn Auto-Lap, Automatisches Blättern, HF Zonenalarme und was weiß ich vorab eingestellt sind.
Ok – musste ich mir die Zeit nehmen alles mal richtig einzustellen. Was mich direkt zu meinem nächsten Punkt bringt – alles muss mit dem furchtbaren Touch-Ring direkt auf der Uhr eingestellt werden.
Der Touch Ring – einfach zum Vergessen
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