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Bis zum Ironman Austria 2012!

"If you're going through hell, keep going."

- Winston Churchill

My Road to Kona / Triathlon Blog von Martin Muehl

Trainingslager im Playitas auf Fuerteventura

training-fuerteEiner der Annehmlichkeiten des Hobby-Triathleten ist ja im März einen zweiwöchigen Urlaub im Süden vor sich und anderen rechtfertigen zu können. Schon zum vierten Mal ging’s für mich also nach Spanien um für den Ironman in Form zu kommen!

Das Playitas – idealer Standort für Sportler auf

Wenn man Trainingslager oder Radfahren auf Fuerteventura googelt , kommt man am Playitas gar nicht vorbei – und das zu Recht. Die Anlage ist wirklich perfekt für Sportler und bietet unfassbar viele Möglichkeiten – 50m Becken, Laufstrecken, Fitness-Center, Spinning- und Yoga Kurse, uvm. Das hat zwar seinen Preis, wenn man den aber bereit ist zu zahlen kann man sich auf ideale Bedingungen freuen! Wir hatten dort ein Appartment mit zusätzlichem Frühstück.

Der Trainingsplan – 10 Trainingstage, 3 Ruhetage

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Bericht vom Amsterdam Marathon 2011

297038 10150516049139008 786619007 11382090 84172102 nFür den Ironman mussten drei Monate reichen, für den Amsterdam bin ich sogar nur mit einem Monat ausgekommen um knapp aber doch in 3:59:48h sub4 zu laufen!

Über den Sommer habe ich mich eigentlich rein mit Wettkämpfen sportlich am Leben erhalten, selbst war nicht viel dabei. Pünktlich 1 Monat vor dem Marathon gings dann aber mit regelmäßigem Laufen los und wie man sieht – es hat gereicht!

Der Amsterdam Marathon

Die Strecke ist auf jeden Fall eine sehr schnelle – kaum Steigungen auf den 42,195km! Fehlanzeigen gibt’s leider was Sehenswürdigkeiten angeht – allzu viele Highlights wären mir nicht aufgefallen. Da kann ich dem Marathon aber auch unrecht tun – kann sein dass ich nach den ersten 25km nicht viel Sinn für kulturelles hatte. Stimmungstechnisch steht aber sowohl Wien, als auch Berlin weit weit drüber – viele Hot-Spots waren nicht dabei.

Sehr fein dafür Start und Ziel im Olympia Stadion von Amsterdam – das gibt’s ja auch beim München Marathon und alleine schon deshalb ein Grund dort mal zu starten!

Enge Schlußphase

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Bericht vom Höhenlaufcup (Höhenstrassenlauf & Kahlenberglauf) 2011

Ob die beiden Läufe die richtige unmittelbare Vorbereitung für den Amsterdam Marathon waren, sei mal dahingestellt – mir hat’s Spaß gemacht, auch wenn gerade der Kahlenberglauf eine Woche vor dem Marathon ein berlauftechnischer Offenbarungseid war, der mir die Wadln komplett zerstört hat.

Aber der Reihe nach!

Höhenstrassenlauf / 14,3k – 1:11h

logo 640Dass ich mal in Österreich am 1. Oktober kurz/kurz bei einem starte, hätte ich mir nie gedacht – umso schöner wars einen der letzten schönen Tage des Spätsommers geniessen zu können!

Der Höhenstrassenlauf ist eigentlich mehr ein Bergablauf – vom Start am Leopoldsberg bis zum Ziel auf der Marswiese geht’s schließlich großteils runter. Mit wenig Erwartungen war ich am Start, dafür ging’s dann aber recht gut und vor allem den letzten Kilometer war noch Sprit im Tank und ich konnte schonmal für den Schlußkilometer in Amsterdam üben!

Kahlenberglauf / ??km – 0:58h

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Bericht vom Pielachtaler Erlebnislauf

Nach dem Supaman Triathlon stand am 4. August mit dem Pielachtaler Erlebnislauf auch schon wieder der nächste an! 22,7k ging’s durch das schöne Pielachtal – hauptsächlich flach, nur mit einer Steigung nach den ersten Kilometern.

Ohne großartigen Druck und spezielles hatte ich eine Zielzeit von um die 2h im Kopf – umso erfreulicher dann die Endzeit von 1:47h! Und das ohne irgendeine Zwischenzeit da der Garmin Forerunner auf dem Hinweg komplett den Geist aufgegeben hatte. Ich und dieses Drecksgerät – das wird fix nix mehr…

Aber zurück zum positiven – ich bin’s eigentlich recht schnell angegangen und wollte mal sehen wie weit ich das durchziehen kann. Zu meiner Überraschung hat’s sogar ohne Gehpausen bis ins Ziel gereicht, was bei der Endzeit ein Schnitt von 4:43min/km ergibt.

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Bericht vom Supaman Triathlon


Im Rahmen des Mostiman Triathlons fand am 23.07. auch der Supaman statt – mit den Distanzen 0,2/12/3 grundsätzlich keine große Herausforderung, aber der Teufel liegt in diesem Fall nicht in der Distanz, sondern in der Intensität!

Leider fand am gleichen Tag auch der Backwaterman statt, bei dem ich auch gerne mal dabeigewesen wäre, aber die Versuchung mit einigen Freunden zu starten die zum ersten Mal einen machen war einfach zu groß! So war das Wolfsrudel geboren (aus Tehailand!) ;-)

Jetzt sind die Distanzen natürlich kein großes Problem – nur wenn man im Gegensatz zum sonstigen mal zur Abwechslung von Anfang bis Ende komplett hinhalten muss, bekommt das ganze schmerztechnisch auch neue Dimensionen. Hatte leider keinen Pulsmesser oben, doch es würde mich nicht wundern wenn der Durchschnittspuls jenseits der 180 war. Nichtmal am Rad ist es mir gelungen den Puls etwas zu beruhigen und erst auf der zweiten von zwei Laufrunden war ich so halbwegs drinnen – da war’s dann aber auch schon wieder aus.

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