Trainingsupdates auf Twitter

-758 Tage
Bis zum Ironman Austria 2012!

"Somewhere in the world someone is training when you are not. When you race him, he will win."

- Tom Fleming

My Road to Kona / Triathlon Blog von Martin Muehl

Neue Saison – neuer Grundsatz!

IMG 5513

In Kürze gehe ich in meine 6. Ironman – Saison was für mich Grund war meine bisherige “Karriere” Revue passieren zu lassen. Was mir dabei besonders auffällt: Ohne Ziel bin ich trainingsfaul wie nur irgendwer.

Beweisstück A:
Nach keinem meiner ersten vier Ironman im Juli konnte ich mich dazu überwinden auch nur halbwegs konstant zu trainieren.

Beweisstück B:
In meiner einjährigen Auszeit war die Motivation zu trainieren weniger als Null. Was natürlich der Grund war, warum der Wiedereinstieg so extrem zachwar.

Beweisführung abgeschlossen.

Jetzt ist es natürlich nachvollziehbar, dass ich nach dem Höhepunkt im Juli erstmal die Beine hochlegen will. Drei Monate die Beine hochlegen führt dann aber beim Trainingsstart wieder dazu, dass ich die ersten Wochen erstmal wieder einen Fitness-Grundzustand herstellen muss um überhaupt ordentlich trainieren zu können. Verlorene Zeit.

Wettkämpfe to the Rescue!

Um dem entgegenzuwirken hatte ich für diesen Sommer den Masterplan einfach mehrere Wettkämpfe zu machen. “Wenn ich angemeldet bin, mache ich auch mit, und wenn ich mitmache dann trainiere ich auch dafür”, so meine Annahme – war nicht ganz richtig, da ich teilweise auch komplett ohne dabei war, aber letzlich sind ja auch die Wettkämpfe das beste . ;-)

Die Liste der Wettkämpfe im Sommer:

Außerdem gab’s mit einem 7k Swim im Neusiedler See und einer Radausfahrt in die Steiermark noch zwei persönliche Challenges im August.

Nachdem jetzt alles erledigt ist, habe ich jetzt noch eine Woche relaxen bevor’s am 31.10. mit dem für die neue Saison losgeht und bin körperlich sicher besser in Schuss als die letzten Jahre! Mission accomplished!

P.S. Interessanterweise lege ich mit offiziellem Trainingsstart im Hirn irgendwo einen Schalter um und wenn 5x am Plan steht, wird 5x trainiert und fertig ;-)

Keine Tags.

Kommentar schreiben 7 Kommentare

Bericht vom Pielachtaler Erlebnislauf

Nach dem Supaman Triathlon stand am 4. August mit dem Pielachtaler Erlebnislauf auch schon wieder der nächste Wettkampf an! 22,7k ging’s durch das schöne Pielachtal – hauptsächlich flach, nur mit einer Steigung nach den ersten Kilometern.

Ohne großartigen Druck und spezielles hatte ich eine Zielzeit von um die 2h im Kopf – umso erfreulicher dann die Endzeit von 1:47h! Und das ohne irgendeine Zwischenzeit da der Forerunner auf dem Hinweg komplett den Geist aufgegeben hatte. Ich und dieses Drecksgerät – das wird fix nix mehr…

Aber zurück zum positiven – ich bin’s eigentlich recht schnell angegangen und wollte mal sehen wie weit ich das durchziehen kann. Zu meiner Überraschung hat’s sogar ohne Gehpausen bis ins Ziel gereicht, was bei der Endzeit ein Schnitt von 4:43min/km ergibt.

Kompletten Beitrag lesen …

Tags: ,

Kommentar schreiben Kommentar schreiben

Bericht vom Supaman Triathlon


Im Rahmen des Mostiman Triathlons fand am 23.07. auch der Supaman statt – mit den Distanzen 0,2/12/3 grundsätzlich keine große Herausforderung, aber der Teufel liegt in diesem Fall nicht in der Distanz, sondern in der Intensität!

Leider fand am gleichen Tag auch der Backwaterman statt, bei dem ich auch gerne mal dabeigewesen wäre, aber die Versuchung mit einigen Freunden zu starten die zum ersten Mal einen machen war einfach zu groß! So war das Wolfsrudel geboren (aus Tehailand!) ;-)

Jetzt sind die Distanzen natürlich kein großes Problem – nur wenn man im Gegensatz zum sonstigen mal zur Abwechslung von Anfang bis Ende komplett hinhalten muss, bekommt das ganze schmerztechnisch auch neue Dimensionen. Hatte leider keinen Pulsmesser oben, doch es würde mich nicht wundern wenn der Durchschnittspuls jenseits der 180 war. Nichtmal am Rad ist es mir gelungen den Puls etwas zu beruhigen und erst auf der zweiten von zwei Laufrunden war ich so halbwegs drinnen – da war’s dann aber auch schon wieder aus.

Kompletten Beitrag lesen …

Tags: ,

Kommentar schreiben 2 Kommentare

Schwimmtraining wird sowas von überbewertet

ironman09header 02

Angenommen ich schwimme mit 200km Schwimmtraining die 3,8km in 1h. Verglichen mit dem Stand von 10km die für 1:10h reichen würden, würde das eine Ersparnis von 10min bringen.

Für die 10min muss ich aber ~60-70h (bei 20min/km) trainieren. Wenn ich in der Zeit stattdessen gehe, habe ich ~800km mehr in den Beinen (bei 5min/km).

Jetzt ist das natürlich eine Milchmädchenrechnung und so auch nicht sehr realitätsnah, trotzdem zeigt es wie viel Aufwand notwendig wäre um ein paar Minuten beim Schwimmen rauszuholen. Zeit die ich sicher in effektiveres investieren kann!

Keine Tags.

Kommentar schreiben 13 Kommentare

Bericht vom Ironman Austria 2011

261982 10150372380979008 786619007 10172233 3945079 n

Mit wenig bin ich am Start gestanden, umso überraschender das relativ problemlose Finishen in 12:27h!

Swim 1:11h

Das Schwimmtraining war das überschaubarste überhaupt – 2x in der Halle und 4-5x im Freien. Insgesamt also ~3-4h Schwimmtraining. Dafür war die Zeit wirklich optimal und gibt mir auch für die Zukunft sehr zu denken, inwiefern das Bahnenschwimmen im Winter für mich jemals einen Sinn haben soll.

Zwei Wochen vorher hatte ich mir den neuen MAKO NJoy Neopren gekauft, mit dem ich auch wirklich sehr zufrieden war. Nur das Anziehen wäre alleine ziemlich mühsam, da der Zipp nach unten zugeht. Ansonsten aber ein sehr geiles Teil!

Kompletten Beitrag lesen …

Keine Tags.

Kommentar schreiben 7 Kommentare

Bericht vom Sprint-Triathlon am Neufelder See

Foto 19.06Einziger Vobereitungs-Wettkampf vor dem Ironman Austria war dieses Jahr am Neufelder See. Anlaß war eigentlich der erstmalige Start eines Freundes von mir, deshalb gab’s nach 2005 den erst zweiten Sprint für mich.

Hatte mir im Vorfeld noch einiges vom Bikepalast Kohl besorgt und beim Wettkampf auch gleich getestet:

  • MUKO Neopren-Anzug (369€)
    Hatte in letzter Zeit von mehreren Leuten gehört die so zufrieden damit sind und kann das eigentlich nur bestätigen. Hatte am Freitag meine erste Schwimmeinheit damit und ging mir richtig gut. Wird vertrieben vom Christophe Sauseng, weitere Infos dazu gibt’s in einem Interview auf trinews.at (http://www.trinews.at/trimag/index.asp?f=content_detail&CID=2190&m1=akt&ht=Wer%20oder%20was%20ist%20MAKO?)
  • Brooks Ravenna Laufschuhe (90€)
    Insofern etwas besonderes weil’s seit 2001 meine ersten Laufschuhe sind, die nicht von Asics kommen. Mittlerweile wird man aber weiser und irgendwann stelle auch ich mir die Frage, was ein 165€ Schuh denn mehr können soll. Dazu gleich ein Schnellschnür-System und auch damit hat alles geklappt im Wettkampf.
  • NorthWave Tribute -Radschuh (149€)
    Da die alten Sidi-Schuhe jetzt auch schon fünf Jahre auf dem Buckel haben, hab ich mir diesmal gleich richtige -Schuhe gegönnt und keine reinen Radschuhe mehr. Die sind durch einen großen Klettverschluss nicht nur schneller an- und auszuziehen, sondern haben noch einige andere Annehmlichkeiten die dem Triathleten das Leben leichter machen.

Alle drei Sachen also gleich im Wettkampf getestet und durchwegs gute Erfahrungen damit gemacht.

Zum Wettkampf:

Kompletten Beitrag lesen …

Keine Tags.

Kommentar schreiben 3 Kommentare

Trainingsabbruch wegen Reifenpanne

Eine schöne 2stündige Ausfahrt mit der Kampfmaschine hätte es werden sollen, geworden sind es 25 Minuten mit anschließendem Abschleppdienst durch die Freundin.

Erstmalig habe ich wieder mal das Cervélo ausgepackt und prompt nach den ersten Kilometern einen Patschen, grundsätzlich kein Problem – wenn aber dazu kommt das der Ersatzreifen praktischerweise gleich mit einem Loch geliefert wird, dann bleibt nur Sonnen am Straßenrand über…

Foto 25.05

Keine Tags.

Kommentar schreiben 1 Kommentar

Garmin Forerunner 405CX – leider kein Kauftipp!

Hoch waren die Erwartungen an den vermeintlichen Heilsbringer für die Trainingsaufzeichnung – integriertes GPS, wasserdicht und somit fürs Schwimmen geeignet, innovatives Bedienkonzept und automatisches Übertragen der Trainingsdaten ins Internet – die Vorfreude war einfach groß.

garmin-forerunnerWas auf der positiven Seite überbleibt ist die automatische Übertragung der Trainingsdaten ins Trainingscenter, die Daten lassen sich auch automatisch ins eigene runtastic Konto hochladen was die Trainingsaufzeichnung deutlich erleichtert.

Von Anfang an ein schlechter Start

Voller Vorfreude gings nachdem ich die Uhr zu Weihnachten bekommen hatte in den ersten Lauf und der war wohl schon ein schlechtes Omen für alles was da noch kommen sollte. Standardmäßig war aller möglicher Schmafu eingestellt der die Uhr zu einem Dauer-Gepiepse veranlasst hat der schon beim ersten Lauf beinahe eine Spontan Entsorgung auf der Donauinsel zur Folge hatte. Kein Wunder wenn Auto-Lap, Automatisches Blättern, HF Zonenalarme und was weiß ich vorab eingestellt sind.

Ok – musste ich mir die Zeit nehmen alles mal richtig einzustellen. Was mich direkt zu meinem nächsten Punkt bringt – alles muss mit dem furchtbaren Touch-Ring direkt auf der Uhr eingestellt werden.

Der Touch Ring – einfach zum Vergessen

Kompletten Beitrag lesen …

Tags: ,

Kommentar schreiben 4 Kommentare

Der aktuelle Trainingsplan

Eine dreimonatigeTrainingsvorbereitung unterscheidet sich natürlich deutlich von meinen bisherigen Ironman-Vorbereitungen, deshalb ist das natürlich auch angepasst.

So sieht der aktuelle Trainingsplan aus:

MO -> 30min auslaufen
DI -> Ruhetag
MI -> 1-1,5h Bike ODER 1,5-2h RR
DO -> 10km (Wettkampf)
FR -> Ruhetag
SA -> 2,5-3h RR + 30min
SO -> 1,5-2h (Berg) ODER 2-2,5h

Hier zwei der wichtigsten Änderungen:

Kompletten Beitrag lesen …

Keine Tags.

Kommentar schreiben 1 Kommentar

In drei Monaten zum Ironman?

Viel Zeit ist (wieder mal) seit meinem letzten Posting vergangen, deshalb erstmal ein kurzes Update zum aktuellen Stand!

Nach der letzten halbwegs als solche zu titulierenden Trainingsphase im Dezember ist so einiges dazwischen gekommen – ein bissl krank, ein bissl sehr viel Arbeit, viel zu viel Kälte um motiviert zu sein und zum Drüberstreuen noch ein Umzug. Folglich war Jänner bis März trainingstechnisch nicht viel los, was in direktem Zusammenhang mit der Postingfrequenz hier liegt.

Im April ging’s dann aber tatsächlich endgültig und vor allem nachhaltig wieder mit dem los. Die Frage stellt sich also tatsächlich – schaffe ich mit nur drei Monaten den Ironman Austria? Die Antwort gibt’s am 3. Juli ;-)

Nach der anfänglichen Skepsis habe ich mittlerweile jedenfalls meine Zimmerreservierung für Klagenfurt bestätigt ;-)

Keine Tags.

Kommentar schreiben 2 Kommentare

< Vorherige Einträge  |  Nächste Einträge >