Neue Saison – neuer Grundsatz!

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In Kürze gehe ich in meine 6. Ironman – Saison was für mich Grund war meine bisherige „Karriere“ Revue passieren zu lassen. Was mir dabei besonders auffällt: Ohne Ziel bin ich trainingsfaul wie nur irgendwer.

Beweisstück A:
Nach keinem meiner ersten vier Ironman im Juli konnte ich mich dazu überwinden auch nur halbwegs konstant zu trainieren.

Beweisstück B:
In meiner einjährigen Auszeit war die Motivation zu trainieren weniger als Null. Was natürlich der Grund war, warum der Wiedereinstieg so extrem zachwar.

Beweisführung abgeschlossen.

Jetzt ist es natürlich nachvollziehbar, dass ich nach dem Höhepunkt im Juli erstmal die Beine hochlegen will. Drei Monate die Beine hochlegen führt dann aber beim Trainingsstart wieder dazu, dass ich die ersten Wochen erstmal wieder einen Fitness-Grundzustand herstellen muss um überhaupt ordentlich trainieren zu können. Verlorene Zeit.

Wettkämpfe to the Rescue!

Um dem entgegenzuwirken hatte ich für diesen Sommer den Masterplan einfach mehrere Wettkämpfe zu machen. „Wenn ich angemeldet bin, mache ich auch mit, und wenn ich mitmache dann trainiere ich auch dafür“, so meine Annahme – war nicht ganz richtig, da ich teilweise auch komplett ohne Training dabei war, aber letzlich sind ja auch die Wettkämpfe das beste Training. 😉

Die Liste der Wettkämpfe im Sommer:

Außerdem gab’s mit einem 7k Swim im Neusiedler See und einer Radausfahrt in die Steiermark noch zwei persönliche Challenges im August.

Nachdem jetzt alles erledigt ist, habe ich jetzt noch eine Woche relaxen bevor’s am 31.10. mit dem Training für die neue Saison losgeht und bin körperlich sicher besser in Schuss als die letzten Jahre! Mission accomplished!

P.S. Interessanterweise lege ich mit offiziellem Trainingsstart im Hirn irgendwo einen Schalter um und wenn 5x Training am Plan steht, wird 5x trainiert und fertig 😉

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