Kreative Bestrafung für Lutscher
Geschrieben von Martin Mühl am 16. June 2008. Kategorie: Allgemein
Aufbauend auf meinem letzten Post über’s Windschattenfahren hier einige kreativere Möglichkeiten der Bestrafung:
- Beim Ironman alle Lutscher den Marathon mit einem Kübel am Kopf laufen lassen auf dem groß steht “Ich bin ein Lutscher”
- Absitzen der Zeitstrafe auf einem Floss mitten auf dem Wörthersee zu dem man schwimmen muss.
- Strafbox beim Lindwurm mitten in der Stadt mit ausreichend faulem Obst und Gemüse für die Zuschauer und vorbeikommende Athleten.
- Bei zweimaligem Verwarnen auf der Radstrecke automatische Disqualifikation und Abnahme des Rades. Beim Zurückgehen in die Wechselzone muss ein Schild mit der Aufschrift “Ich bin ein Lutscher” getragen werden.
- Falls man obiges Schild mit der Abmessung von mind. 1×2m nicht selbst mitgeführt hat, kann wahlweise auch zurückgerobbt werden.
- Bei der Siegerehrung am nächsten Tag werden alle Lutscher auf die Bühne gerufen und einzeln vorgestellt. Übrig gebliebenes faules Obst vom Vortag kann hier restverwertet werden.
- Marathon muss einbeinig gehüpft werden. Zur Erleichterung kann bei der Halbmarathonmarke das Bein gewechselt werden.
- Um VIPs eine ganz besondere Sicht des Ironmans zu verschaffen, werden diese von den Lutschern auf dem Rücken über die Marathonstrecke getragen.
- Alle Lutscher dürfen erst über die Ziellinie wenn der letzte richtige Athlet es geschafft hat, so lange müssen sie auf der Strecke hin und her laufen.
- Der Marathon muss rückwärts gelaufen und dabei einhändig fünf Eier jongliert werden. Beim Halbmarathon darf die Hand gewechselt werden. Nur wenn alle Eier heil bleiben ist der Zieleinlauf gestattet.
Und für chronische Windschatten-Lutscher:
- Zwangsverpflichtung zur nächsten Bikeboard-Halbdistanz. Dort gibt’s dann die richtig bösen Strafen…
Tipp des Tages:
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1 Kommentare
1. alfred schrieb am 20. June 2008 um 17:13
na das sind schon sehr harte strafen, aber mal spass bei seite.
ich bin nach wie vor der meinung das man es bei gewissen rennen nicht vermeiden kann (flache strecken mit 5 runden, großes starterfeld usw.) und selbst bei schwereren radstrecken wie bei duathlon in weyer oder in bad häring kann es passieren, kommt auch auf den wettkampfrichter an, ist mir selber mal in weyer passiert 7km anstieg jeder kämpft für sich oben wird es flach - verpflegestelle jeder rollt locker vorbei und nimmt verpflegung zu sich bevor es wieder mit hohen tempo bergab geht und dort steht ein wettkampfrichter und gibt dir ein stop and go (war damals so)
oder man ist ein super läufer wie früher ein dave scott, mark allen und läuft so wie christian bustos 1983 in roth nach lockeren 180km radfahrenden den marathon in 2:47 und bestraft so die lutscher.
auf jeden fall wünsche ich allen für klagenfurt, roth oder frankfurt gutes gelingen.
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