Erste Ausfahrten mit dem P2C (+Fotos!)
Geschrieben von Martin Mühl am 26. February 2008. Kategorie: Radfahren
Samstag und Sonntag war ich jeweils nur kurz flanieren auf der Donauinsel. Ausfahrt kann man eigentlich gar nicht dazu sagen. War mehr ein Schaulaufen
Die Donauinsel war aber ideal um nicht in Versuchung zu kommen mich komplett abzuschießen weils so geil ist! Deshalb hat mich der viele Verkehr auf der Insel auch nicht wirklich gestört, nur bei einigen Leuten muss ich schon den Kopf schütteln. Ich meine wenn ich zu dritt Inline-Skaten gehe, schön und gut, dann sollte ich das aber nicht händereichend nebeneinander machen und so drei Viertel des Weges blockieren. Vor allem wenn ohnehin so viel los ist. Mit jedem anderen Rad wäre ich da zu Fleiß mal 5cm neben denen vorbeigezogen, aber das wollte ich dann mit dem neuen Cervélo doch nicht machen. Man muss ja auch Stil bewahren.
Heute vormittag dann die erste richtige Ausfahrt, 54km nach Königstetten. Was soll ich sagen, es ist wirklich ein geiles Gerät!
Die Zipp 808 machen ja an sich schon ein geiles Geräusch, fast noch besser aber sind die Bremsen. Das hört sich für mich an wie wenn ein Düsenflieger landet - Waaahhnnsinnn!! Wenn LKWs überholen oder entgegenkommen muss ich aber schon aufpassen wegen der Seitenwinde, da sind die Zipps schon recht anfällig, hält sich aber in Grenzen.
In Königstetten dann die Fotos gemacht (das zweite ist von einem Polizisten den ich dort von einer Fahrzeugkontrolle abgezogen habe :-)).


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2 Kommentare
1. Peter schrieb am 26. February 2008 um 17:31
Posen at it´s best
Zum Thema Donauinsel:
Der Inlineskater per se ist ja meiner Meinung nach der natürliche Feind des radsportbegeisterten Athleten. Keine Ahnung warum manche Menschen nebeneinander diesen Sport ausüben. Jeder der nur ein bissl Hirn hat, wird wissen, dass der Donauinsel Pilgerpfad nicht dafür ausgelegt ist. Aber das setzt eben ein bisschen Hirn voraus.
Weitaus spannender finde ich immer die Fragen, die man sich stellt wenn man hinter so einer Dreierkette herangebraust kommt. Die Wahl zwischen “einfach dazwischen überholen, damit die nichts Unerwartetes machen” und “laut schreiben um dann eine nicht einschätzbare Reaktion zu bekommen” ist ja nicht gerade toll.
Aber was solls. Bis jetzt ist es sich bei mir immer ausgegangen. Klopf klopf
Mir habens am Sonntag übrigens beim Longjogg meine Kleidung gestohlen - die Säcke. Voll gemein…
und JA - ich trainiere wieder..
Das Fahrrad ist unbeschreiblich schön - irgendwann mal wird so ein Düsenjet auch bei mir einfliegen. Muss ich halt sparen.
Kleiner Seitenhieb noch:
Wer am ersten schönsten Wochenende des Jahres auf der Donauinsel GA 1 Training mit dem Rad machen will - der hat wohl auch einen kleinen Vogel *g*
Wir sehen uns.
Peter
http://www.tri4life.at
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2. Martin Mühl schrieb am 26. February 2008 um 17:57
Die sicherste Variante was menschliche Hindernisse angeht ist für mich einfach vorbeifahren (wie knapp auch immer). Klingeln, rufen, o.ä. ruft wie Du sagst nur unvorhersehbare Reaktionen hervor. Abgesehen davon dass ich wenn ich links rufe als Radfahrer meine ich gehe links vorbei, der Herumsteher/Spazierer/Walker/InlineSkater aber wenn überhaupt links zur Seite geht ist sowieso eine eigene Geschichte.
Hab das mit Deiner Kleidung gelesen im bikeboard, ich machs zumindest beim Schwimmen meistens so dass ich Leute in der Nähe Frage ob sie kurz drauf schauen können, sonst fühlt sich da auch keiner verpflichtet.
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