Entwicklung der Hawaii-Quali Zeiten in der Altersklasse M25
Geschrieben von Martin Mühl am 14. July 2008. Kategorie: Uncategorized

Unglaublich was sich da getan hat. Bei drei Hawaii Slots in der Altersklasse M25 reichte voriges Jahr noch eine Gesamtzeit von 9:08h für den dritten Platz.
Dieses Jahr wäre man mit dieser Zeit 12. geworden – für den dritten Platz waren geschmeidige 8:47h notwendig!
Im Schnitt der ersten drei Plätze musste man ca. 58min. schwimmen, 4:40h radeln, einen 3h Marathon hinlegen und beide Wechselzeiten zusammen unter 5min halten um um einen Hawaii Slot mitzukämpfen.
Hier eine Gegenüberstellung der Top3-Zeiten in meiner Altersklasse und was mir noch fehlt:

Schwimmen
Dafür dass ich fast nichts geschwommen bin in der heutigen Vorbereitung, bin ich gar nicht soweit entfernt von einer sub1 Zeit. Mit einem Trainer und wirklich gezieltem Training sollte das schon möglich sein.
Bike
Am Rad fehlt mir im Verhältnis gesehen am wenigsten. Trotzdem ist da noch um eine halbe Stunde schneller zu fahren ein ganz hartes Stück Arbeit, vor allem mit dem anschließenden Marathon im Hinterkopf.
Laufen
Beim Laufen trennen mich noch Welten. Ein 3h Marathon ist schon sehr heftig. Mit noch mehr Laufvorbereitung würde ich mir in absehbarer Zeit vielleicht einen 3:30er zutrauen, aber selbst dann trennt mich ja noch eine Welt von 3h.
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8 Kommentare
1. Arthur Woloszyn schrieb am 14. July 2008 um 11:45
Ein Hawaii Slot ist für uns Hobbysportler nicht möglich. Wer neben dem Sport arbeitet und noch eine Familie und Freunde hat kann eigentlich einen Hawaii Slot vergessen. Eine Zeit von unter 10h ist realistisch. In Frankfurt muss du zwar nur 9:11h laufen aber auch das ist zumindest für mich, und ich denke wir haben fast das selbe Niveau, nicht machbar. Ich will 2010 in Frankfurt unter 10h bleiben und das ist auch locker machbar. Den dieses jahr hab ich beim Radfahren nur ca. 75% gegeben und hab mir das Laufen gut eingeteilt.
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2. Arthur Woloszyn schrieb am 14. July 2008 um 11:46
PS. Trotzdem Glückwunsch zur klasse Zeit.
Habs ober total vergessen.
Gruß Atze
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3. josinger schrieb am 14. July 2008 um 14:41
Ich glaube nicht dass es unmöglich ist, schließlich haben ja schon viele (berufstätige) “Hobbysportler” das Gegenteil bewiesen.
Die Zeiten von heuer würd ich jetzt auch nicht unbedingt als Maßstab nehmen, die waren allgemein sehr schnell. Und die M25-AK ist nun mal eine sehr starke..
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4. josinger schrieb am 14. July 2008 um 14:54
in Zürich hätten gestern übrigens 9:21 für den 3. Platz M25 gereicht!
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5. Helmut schrieb am 14. July 2008 um 17:43
Die Zeiten sind sowieso ein Wahnsinn ABER in meiner Altersgruppe in 10 Jahre!!!! M 70 schaff ichs vielleicht nach Hawaii. Da liegt aber noch viel Arbeit vor mir
Freu mich jedensfall darauf.
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6. Martin Mühl schrieb am 15. July 2008 um 14:27
In der M60 hat der Sieger 10:08h gebraucht… ein Wahnsinn!
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7. Dennis schrieb am 16. July 2008 um 20:57
Fragt sich ob man Zürich mit Regen und Kälte als Vergleich nehmen kann. Denn 180km im Regen oder im trockenen radfahren macht doch ein deutlichen Unterschied.
Gruß Dennis
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8. Thomas schrieb am 22. July 2010 um 14:53
Ich bin durch google auf diese Seite gestossen. Zwar verspätet, aber besser jetzt als nie korrigiert:
Der Unterschied von 5:10 zu 4:40 beim Rad ist Leistungsmässig ein Plus von etwa 25%, wenn man mit dem gleichen Rad fährt. Für mein Set-up ist das von 172W auf 215W. Das sind zwei Welten.
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Martin Mühl Reply:
July 23rd, 2010 at 20:07
Da hast Du natürlich recht! Dann sinds aber von 3:30er Marathon zu sub 3h sogar drei Welten
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