Trainingslager Lanzarote - Zusammenfassung
Geschrieben von Martin Mühl am 13. March 2009. Kategorie: Training
Das Trainingslager auf Lanzarote ist vorbei, der Alltag hat mich wieder - Zeit um das Training zusammenzufassen und mit den letzten Trainingslager auf Mallorca und Gran Canaria zu vergleichen.
Training:
| Lanzarote 2009 | Mallorca 2008 | Gran Canaria 2007 | |
| Swim: | 0h | 1,5h | 0h |
| Bike: | 1.100km 42h 16.000 HM |
970km 36,5h 6.500 HM |
715km 30h 11.000 HM |
| Run: | 96km / 8,5h | 50km / 4,5h | 15km / 2,5h |
| Trainingstage: | 11 | 10 | 9 |
Nachdem ich die letzten Male den Neopren immer auf unnötig mithatte, blieb er diesmal gleich zu Hause, Schwimmen im Pool kann ich daheim auch - ergo nix mit schwimmen.
Auf dem Radfahren lag das Hauptaugenmerk, da hab’ ich auch richtig Gas gegeben - erstmals bin ich im Trainingslager über 1.000km gefahren. Im Schnitt 110km und 1.600 HM pro Tag den ich im Sattel war. Perfekt abgelaufen!
Laufen stand nach dem ersten 3er-Block jeden Tag als Koppeltraining auf dem Plan, mit dem abschließenden 30er am letzten Tag. Auch da hat alles perfekt gepasst.
Im Vergleich zum geplanten Training den ich mir zu Anfang gemacht hatte, war ich in den Haupteinheiten doch länger unterwegs, dafür hab’ ich die kurzen Einheiten in der Früh immer gespritzt und konnte dadurch früher mit dem Rad losfahren.
Wetter
Wetter war natürlich ein Traum für Ende Februar. Auch wenn ich recht häufig in Regen gekommen bin - meist war es nur ein kurzer Schnürlregen der nach ein paar Minuten wieder vorbei war. Ein größeres Kriterium ist sicher der Wind, aber auch der gehört dazu und wenn jemand nach Lanzarote fährt sollte man mit dem auf jeden Fall rechnen.
Alles in allem war’s für mich ein perfekter Formaufbau!


Fertig werden, abtrainieren, owakumman - die letzten beiden Trainingstage auf Lanzarote standen im Zeichen der Vorbereitung auf heimische Gefilde.
Training-Day 7:
Training-Day 4:
Die ersten drei Ausfahrten gemeinsam mit den Anderen vom TriTeam Chaos - einerseits um die Insel kennenzulernen und andererseits um nicht gleich zu viel zu machen, sondern die Umfänge langsam steigern.























