Ursachenforschung nach dem Ironman [+ Trainingsumfänge]
Geschrieben von Martin Mühl am 10. July 2009. Kategorie: Ironman Austria 2009
Der Ironman Austria 2009 ist vorbei, die Vorbereitung war gut, die Leistung schlecht - bleibt die Frage nach dem Warum!
Die Frage wird umso interessanter, als im Training alles auf einen erfolgreichen Wettkampf hingedeutet hat:
- Erstmals die komplette Vorbereitung ohne Verletzungen und Krankheit durchgezogen
- Halbdistanz auf der Donauinsel erfolgreich absolviert ohne ans Limit gehen zu müssen
- Abschließender Leistungstest mit 20-30 Watt höheren Schwellen als im Vorjahr zur gleichen Zeit
Alles Ampeln waren also auf grün, trotzdem war beim Ironman schnell klar das es nichts wird mit den angepeilten 10h.
Mögliche Gründe:
- Schlechtes Training in der Vorbereitung
- Falsches Tapering
- Fehler am Race Day
Um der Ursache auf den Grund zu gehen und ein mögliches Fazit für die Zukunft ziehen zu können hier eine genauere Analyse:


Die Erwartungen waren aufgrund des Trainings, des Vorbereitungswettkampfes und des abschließenden Leistungstests groß, genauso leider die Enttäuschung am Ende.


Einziges A-Rennen wird der Ironman Austria, wichtig bei der Zielsetzung dafür ist für mich vor allem:
Die große Lektion des Jahres: leere Kilometer schwimmen hilft in der Halle nur der Verbreitung diverser Pilzformen, nicht aber meiner Schwimmzeit beim Ironman!



















