Berichte vom Ironman Austria
Geschrieben von Martin Mühl am 13. July 2007. Kategorie: Ironman Austria 2007, Wettkampfbericht
Hier einige Berichte zum Ironman die ich im Web gefunden habe:
- Max Renko
Souveräner Altersklassen-Sieg wie es sich für einen AK-Vizeweltmeister gehört. Er schreibt auch wirklich klasse - sein Blog ist definitiv ein Must in jedem Triathleten - Feedreader. - Peter Dlesk
Beim Viennaman waren wir nach knapp 5h im Ziel gerade mal ein paar Sekunden voneinander getrennt. Beim Ironman nach knapp 13h gerade mal 6 Minuten. Getroffen haben wir uns trotzdem leider noch nie
- Martin
Auch ein sehr schöner Bericht mit einem Zielfoto das man so nicht oft sieht… - Edith Niederfriniger
Auch die Pro’s bloggen (zumindest einige wenige) - hier der Blog von der Siegerin bei den Damen mit einigen Bildern. - Desireé Ficker
Hat zwar noch keinen Bericht auf Ihrer Website, nehme aber mal an (und hoffe!) da kommt noch was nach. - Werner Leitner
Ist nach seinem ersten Jahr als Pro doch etwas enttäuscht. - Christian Clerici
Einige der Schamnkerln:„Ihr Rad können sie gerne in den Fahrradkeller stellen…“. Es muss mein Blick gewesen sein, der die freundliche Dame an der Rezeption blitzartig verstummen ließ. „Das ist kein Rad, das ist ein KUOTA Kalibur, es schläft bei mir, und wer es angreift, stirbt“. Sofort.
Gegen Mitternacht sind wir ungemein fröhlich, alles ist möglich und noch mehr. Rein theoretisch werden es die Profis nicht leicht mit uns haben, ein Schnitt von 280 Km/h am Rad scheint plausibel, geschwommen wird in 20 Minuten und die Laufstrecke wird eine Alibihandlung auf dem Weg zur Hawaiquali.
Umkehrpunkt Nummer zwei, jetzt geht es in direkter Linie zum Lendkanal, und da mache ich den zweiten Fehle des Tages: ich verlasse mich auf die Gruppe in der ich unterwegs bin. Rund 100 Leute können nicht irren, den regelmäßigen Kontrollblick nach vorne lasse ich dummerweise sein. Ein paar Minuten später stehen 100 Athleten im knöchelhohen Wasser und fragen sich gegenseitig nach dem Weg.
ich habe noch etwas festgestellt: wenn man sich dort herumtreibt, wo es nur zählt, überhaupt durchzukommen, merkt man erst richtig, wie emotional so ein Ironman ist.
Tipp des Tages:
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