Bericht vom Supaman Triathlon


Im Rahmen des Mostiman Triathlons fand am 23.07. auch der Supaman statt – mit den Distanzen 0,2/12/3 grundsätzlich keine große Herausforderung, aber der Teufel liegt in diesem Fall nicht in der Distanz, sondern in der Intensität!

Leider fand am gleichen Tag auch der Backwaterman statt, bei dem ich auch gerne mal dabeigewesen wäre, aber die Versuchung mit einigen Freunden zu starten die zum ersten Mal einen Triathlon machen war einfach zu groß! So war das Wolfsrudel geboren (aus Tehailand!) 😉

Jetzt sind die Distanzen natürlich kein großes Problem – nur wenn man im Gegensatz zum sonstigen Training mal zur Abwechslung von Anfang bis Ende komplett hinhalten muss, bekommt das ganze schmerztechnisch auch neue Dimensionen. Hatte leider keinen Pulsmesser oben, doch es würde mich nicht wundern wenn der Durchschnittspuls jenseits der 180 war. Nichtmal am Rad ist es mir gelungen den Puls etwas zu beruhigen und erst auf der zweiten von zwei Laufrunden war ich so halbwegs drinnen – da war’s dann aber auch schon wieder aus.

Die Splitzeiten:

  • Swim 4:05min
  • Bike 20:26min
  • Run 13:12min
  • Gesamt: 40:50min

Fazit:
Super Sache auch mal sowas kurzes mit hoher Intensität zu machen, bringt auch Abwechslung ins Training!

Im Vorfeld wollte ich übrigens bei einem Trainingslauf 2x testen wie schnell ich die 3k laufen kann – nach 3k in 12min und 1,5k in 6min waren meine Waden so zerstört dass das fast noch meinen Start gefährdet hätte (Supaman war 4 Tage später) – also auch das im Training nicht unterschätzen!

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